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  • Trog: Dino vs. Trog - Leser-Test von perfect007

    Trog: Dino vs. Trog - Leser-Test von perfect007 Wer kennt nicht die netten kleine Spiele, in denen man Pacman durch kleine Labyrinthe lenken und alle Kugeln einsammeln musste? – Acclaim griff die Idee, das Grundprinzip des Spieles auf und bastelte dazu ein zeitgemäßes Spiel namens Trog. Dieses Spiel wurde erstmals in den Spielhallen gesichtet, wo man sich austoben konnte. Doch recht bald entstand dann die Version für Heimkonsolen. 1990 erschien dann erstmals Trog auf dem Nintendo Entertainment System kurz NES.

    Auch wenn es sich um einen simplen Pacman Klon handelt, hat man sich die Mühe gemacht und eine kleine Hintergrundgeschichte zu dem Spiel erfunden. Das Spiel spielt in einer Zeit, die schon sehr lange vorbei ist. Lang ist es her, dass die Dinosaurier und sogenannte Höhlenmenschen miteinander auf der Erde lebten. Da gibt es zum einen zweibeinige und nur mit einem großen Auge ausgestattete Höhlenmenschen, die nicht gerade die hellsten Geschöpfe auf Erden sind. Die Rasse, zu denen sie gehörten nannte man Trog. Zur damaligen Zeit gab es natürlich noch keine Fernseher oder sonstige Unterhaltung. Die Höhlenmenschen mussten eigentlich den ganzen Tag auf Nahrungssuche gehen, damit ihr Hunger gestillt ist. Ihre Hauptspeise – kleine Dinosaurier. Auf der anderen Seite sind dann natürlich die Dinos. Hier wurden zwei ganz niedliche herausgegriffen die sich Bloop und Spike nennen. Diese beiden Kerle haben als Beschäftigung nur eins im Sinn, den Trogs ihre Eier zu stehlen. So prallen natürlich beide aufeinander und ein großes Abenteuer entsteht.

    Zu Beginn des Spieles kann man sich für drei Schwierigkeitsstufen entscheiden. Auf Easy hat man es ganz leicht, alle Level zu meisten. Mit etwas Übung kommt man zumindest immer recht weit und kann es auch gut schaffen. Bei mittel und hard wird es dann etwas happiger. Hier sind die Gegner schneller und aggressiver, das Spiel gestaltet sich schwieriger. Dafür bekommt man aber auch einen höheren Levelbonus. Denn wie in diesen alten Spielen üblich, kann man auch hier Punkte ergattern, die dem Highscorezähler während dem Spiel dazugefügt werden. Sobald man ein Spiel dann erfolgreich beendet und eine gute Highscore hat, kann man sein Initialen eingeben und steht dann stolz in der Liste. Leider handelt es sich dabei um eine „Daily List“. Sobald man das NES Grundgerät ausschaltet und somit die Stromzufuhr zum Modul unterbricht, wird auch die Highscore wieder gelöscht. Schade dass man keinen Batteriespeicher eingebaut hat. Das führt auch wieder zu einem anderen Problem. Um das Spiel einmal durchzuspielen, sitzt man recht lange dran. Denn dieses Spiel kann dann natürlich auch nicht abgespeichert werden. Auch an ein Passwordsystem hat man nicht gedacht, so dass man alle 50 Level immer durchspielen muss.

    Nun aber mal zu dem Gameplay selber. Hat man sich für einen Schwierigkeitsgrad entschieden, begibt man sich auch schon auf das erste Spielfeld. Jedes der Level füllt immer einen ganzen Bildschirm aus. Anfangs ist es noch einfach. Da kann man mit dem Steuerkreuz seine Spielfigur nach oben oder unten und nach rechts oder links bewegen. Dabei ist das Spielfeld „unsichtbar“ in Quadrate eingeteilt, denen man entlang laufen kann. Einfach am Anfang deshalb, da noch keine Mauern oder sonstiges den Weg versperren und man somit in alle Himmelsrichtungen ausweichen kann. Um so länger man spielt, um so schwieriger werden natürlich auch die Levelaufbauten. So versperren Knochen zum Beispiel den Durchgang und man muss um diese herumlaufen. Somit hat man aber weniger Lauffreiheit. Später kommen aber auch den Levelumgebungenen entsprechende Barrieren wie Palmen oder ähnlichen dazu. Um das ganze aber noch etwas anzureichern, hat man später auch die Möglichkeit, durch Tunnels in andere Räume der Spielfläche, die durch Knochenmauern abgegrenzt sind, zu kommen. Auch Brücken und Sprungfelder erweitern das Spiel und bringen etwas Abwechslung in das Gameplay hinein.
    Die Abwechslung ist auch bitter nötig, denn in jedem der fünfzig Level geht es für die Dinos nur um eins, alle Trogeier einzusammeln. Diese sind auf der ganzen Bildschirmfläche verteilt. Falls man es vorgezogen hat, mit einem Freund zu spielen, so bekommt der erste Spieler immer Bloop den blauen Dino und der zweite Spieler Spike den gelben Dino. Hier wird die Anzahl der Eier halbiert und jeder muss die Hälfte seiner Farbe einsammeln. Dies geschieht, in dem man wie bei Pacman einfach darüber hinweg läuft. Sobald man alle eingesammelt hat, öffnet sich ein Tor und man kann sich zur nächsten Insel begeben. Doch Vorsicht ist geboten. Man sollte nicht zu hastig alle Eier einsammeln wollen. Sobald man an den Rand der Insel rennt und nicht aufpasst, fliegt der Dino ins Wasser. Leider kann er nicht schwimmen und muss so bitter ertrinken. Konsequenz davon ist, dass man ein Leben verliert. Zudem rennen nun überall in den Level die einäugigen Trogs herum. Diese versuchen euch daran zu hindern, alle Eier zu bekommen. Solltet ihr einen dieser Kerle in die Quere kommen, wird dieser euch mit einem Prügel bewusstlos hauen und dann genüsslich verspeisen. Auch hier hat man dann ein Leben verloren. Daher sollte man sich vorher seiner Fäuste zu nutze machen und die Trogs selber von der Spielfläche prügeln. Das geht eigentlich äußerst einfach. Man muss nur möglichst schnell auf den Button drücke und der Trog hat keine Chance selber was zu machen. Pech ist es natürlich, wenn ein zweiter dieser üble Kerle dann von hinten ankommt und euch in die Zange nimmt. Da ist es wirklich zum Vorteil, wenn man zu zweit spielt. Wenn der Partner schnell genug ist, kann er seinen bewusstlosen Freund helfen und den Trog seinerseits das fürchten lehren, womit er seinem Partner das Leben rettet kann. Viele kleine Extras erleichtern das Leben der Dinos. So wird man durch kleine, rote Blumen schneller und durch Pilze langsamer oder kann sich ein Glückshufeisen einsammeln. Mit einigen Extras, alle erscheinen übrigens irgendwo auf der Spielfläche, kann man auch ganz gut seine Feinde ärgern. So gibt es einen Eiswürfel, mit dem dann alle Gegner für kurze Zeit einfrieren, mit einer Feuerwurst bekommt man für kurze Zeit die Fähigkeit, Feuerbälle abzufeuern und am wichtigsten ist dann wohl die Annanas. Mit dieser wächst man für eine kurze Weile zu einem T-Rex heran und ist unbesiegbar. Durch den T-Rex hat man dann auch ein leichtes die Gegner zu besiegen. Denn dieser frisst diese einfach mal schnell auf. Für alles Mögliche bekommt man Punkte, die dann wie gesagt den Highscore dazugezählt werden. Bei bestimmten Punktegrenzen bekommt man dann auch wieder Extraleben, damit man dann doch noch das eine oder andere Leben verlieren darf.

  • Trog
    Trog
    Publisher
    Acclaim Entertainment
    Release
    12.02.2001

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Trog
Trog: Dino vs. Trog - Leser-Test von perfect007
http://www.gamezone.de/Trog-Classic-39896/Lesertests/Trog-Dino-vs-Trog-Leser-Test-von-perfect007-996275/
30.06.2002
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/05/Trog_1_.jpg
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