Ubisoft setzt verstärkt auf das Free2Play-Modell. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Die Summe der angekündigten Free2Play-Titel von Ubisoft sprechen eine eigene Sprache, offensichtlich hat der französische Entwickler und Publisher die Vorteile dieses Geschäftsmodell für sich erkannt. Auf der gestrigen Investorenkonferenz bestätigte man dies nun. Das Free2Play-Modell würde sich auf alle zukünftigen Projekte auswirken, weil es flexibler sei als Vollpreistitel. Auch gewinnträchtiger wäre es, wozu man als Beispiel die Siedler Online aufführte. Der Titel sei weltweit verfügbar und würde inzwischen in neun Sprachen angeboten, dazu hätte man die volle Kontrolle über die Preise und das Marketing. Die Siedler 7 hingegen gibt es nur in 28 Ländern und fünf Sprachen. Man rechnet nun damit, dass man innerhalb vier Jahren mit Die Siedler Online mehr Geld verdienen wird als mit allen Siedler-Spielen auf dem PC in neun Jahren. Das zeige deutlich, wie gut Free2Play funktioniert.
Aus diesem Grund werde man zukünftig voll auf Free2Play setzen und auch versuchen die mit dem Geschäftsmodell gemachten Erfahrungen im Konsolenbereich umzusetzen. Kommende Spiele werden immer mehr Item-basiert sein, was den Gewinn der einzelnen Titel erhöhen soll. Wir können also damit rechnen, dass es bald auch in Vollpreistiteln Mikrotransaktionen geben wird.
Quelle: venturebeat.com







Ich meine, wenn man diese News so liest erkennt man doch schon eine Gewisse Richtung, und irgendwann wird ein Großteil der Spiele die wir…