Ubisoft arbeitet mit staatlichen Einrichtungen zusammen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Wie Ubisoft bekannt gegeben hat, arbeitet man mit staatlichen Einrichtungen aus Frankreich zusammen, um eine Next-Gen-Engine für kommende Spiele zu entwickeln. Dabei handelt es sich um die Atomic Energy and Alternative Energies Commission (CEA) und das National Center for Scientific Research (CNRS). Zudem sind Ubisofts Studios in Montreal (Assassin's Creed, Far Cry) und Montpellier (Rayman, ZombiU) an der Entwicklung beteiligt. Man wird eine Reihe von Ingenieuren anheuern, um Technologien für neue Gaming-Systeme zu erschaffen.
Das ganze Projekt läuft unter dem Namen "Mango" und wird in den nächsten 22 Monaten ca. 14 Millionen Euro kosten. 3,5 Millionen Euro kommen von der französischen Regierung. Laut Yves Guillemot, dem Chef von Ubisoft, ist das eine komplette neue Situation für den Publisher. Allerdings will man sicherstellen, dass die Next-Gen-Engine des Publishers hauptsächlich in Frankreich entsteht. Man hofft natürlich ebenfalls, dass dadurch neue Jobs entstehen. Zudem soll das "Made in France"-Label für hochwertige Spiele stehen. Den Artikel lest ihr bei Polygon.






