Jade Raymond hält große Actionspektakel nicht für unbedingt nötig. (2) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Jade Raymond, Managing-Director bei Ubisoft Toronto, arbeitet derzeit an einem neuen Splinter Cell und hat in einem Interview mit Eurogamer.net einen kleinen Seitenhieb in Richtung Call of Duty und Co. übrig. Diese Spiele setzen häufig auf eine bombastische Inszenierung, um die Käufer zu überzeugen, doch wie die Frau meint, muss man nicht unbedingt die explosiven Michael Bay-Filme mit ihren Zerstörungs- und Action-Orgien kopieren, um hohe Verkaufszahlen zu erreichen.
Wie sie sagt, weiß sie nicht genau, wann man als Industrie beschlossen hat, dass man einen Michael-Bay-Film kopieren muss, um fünf Millionen Exemplare eines Titels zu verkaufen, da es auch andere Wege gibt, um dies zu erreichen. Man sollte in Spielen lieber mehr politische und soziale Aspekte aus dem echten Leben verarbeiten. Unter anderem führt sie Sexismus, den Arabischen Frühling und soziale Missstände auf. Das sehr interessante Interview lest ihr bei Eurogamer.net.






