Die Unreal Engine 4 wird ihre Grafikmuskeln spielen lassen. (3) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Zwar wird die Unreal Engine 4 erst auf der E3 2012 umfangreich vorgestellt, doch neue Infos liefert ebenfalls die aktuelle Ausgabe der GameInformer. Der Grafikmotor basiert demnach auf der Linsenlichtreflex-Technologie, die eine dynamische Darstellung mit einer Million Partikel ermöglicht, ohne die Performance des Spiels negativ zu beeinträchtigen. Mit dem bald erscheinenden Entwickler-Paket möchte man den Game-Designern möglichst viel Freiraum lassen. Der Quellcode kann zum Beispiel direkt im Bearbeitungsprogramm geändert werden, weswegen ein Programmierer nicht nötig sein wird, um Einstellungen zu optimieren.
Die Unreal Engine 4 wurde für ein ganzes Jahrzehnt geschaffen, das mit den Next-Gen-Konsolen starten wird. Sie wird uns also noch lange erhalten bleiben. Bereits vor der Entwicklung hat man sich mit Herstellern wie AMD, Nvidia, Intel und Qualcomm zusammengesetzt, um einen technischen Leitfaden zu erstellen. Die Unreal-Demo, die GameInformer gezeigt wurde, lief auf einer Nvidia GeForce GTX 680. Mehr dazu lest ihr bei NeoGaf.






