Gabe Newell würde Valve lieber auflösen, statt sich von einem Giganten schlucken zu lassen [Quelle: Siehe Bildergalerie]
In einem ausführlichen Interview mit der New York Times, in dem die Aktivitäten des Valve-Studios und ihre Zukunftspläne beleuchtet werden, nahm Valve-Chef und Mitbegründer Gabe Newell auch Stellung zu der versuchten feindlichen Übernahme. Bekanntlich versuchte Electronic Arts Valve für über eine Milliarde US-Dollar aufzukaufen, was letztendlich aber nicht geschah.
Mit deutlichen Worten nahm nun Entwickler, Mitbegründer und Chef von Valve, Gabe Newell, zu dem Vorgang Stellung. Seiner Aussage nach würde sich das Studio eher auflösen, als sich von einem Giganten aufkaufen zu lassen, der sie nach gewisser Zeit sowieso alle entlassen würde. Er rechnete offensichtlich damit, dass das Studio nach der Übernahme ausgebeutet und nach zwei bis drei Jahren spätestens die Verträge der Angestellten gekündigt worden wären. Das Komplette Interview mit Gabe Nevell findet ihr auf der Seite der New York Times, wo er auch noch auf viele andere Aspekte und den Prozess der Spieleschöpfung eingeht.






