Da Ubisoft zuletzt angedeutet hat, dass PC-Spiele stark durch Software-Piraterie betroffen sind, ist das Thema momentan wieder in aller Munde. Valve hat aber schon öfters klar gemacht, dass man keine Probleme durch illegale Kopien sieht, während viele andere Publisher und Entwickler offenbar anderer Meinung sind.
Valve's Gabe Newell sagte dazu: "Piraterie ist fast immer ein Service-Problem und kein Problem des Preises." Laut ihm könnte man ein kopiertes Spiel jederzeit von überall auf der Welt bequem von zu Hause aus herunterladen. Legal erworbene Spiele haben möglicherweise eine regionale Sperre, verspäten sich oder sind nur im Laden erhältlich, von DRM ganz abgesehen.
"Die meisten DRM-Systeme mindern den Wert eines Spiels, indem sie dem Kunden Restriktionen auferlegen oder ihn verunsichern," heißt es weiter. Deswegen müsse man einen besseren Gegenwert anbieten, als es ein raubkopiertes Spiel hat, und das ist Valve's Ziel. Deswegen das Fazit von Gabe Newell: "Softwarepiraterie ist für uns kein Thema!" Russland hat sich zudem für Valve zu einem wichtigen Markt entwickelt, obwohl man dem Land nachsagt, dass dort besonders viele Raubkopierer unterwegs sind.
Quelle: www.tcs.cam.ac.uk







Naja, Steam Spiele können ja anschließend offline gespielt werden nach der ersten Aktivierung. Sehe es doch mal so: Auf der Xbox hast du Xbox Live, was du brauchst um online zu spielen, auf der PS3 hast du das PSN und wir auf dem PC haben halt Steam. Steam hat auch vieles deutlich leichter gemacht, muss man denen einfach lassen.