Die vzbv mahnt Valve ab [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Auch Spielehersteller können ihren Nutzern nicht einfach ihre Bedingungen aufzwingen, sagt Carola Elbrecht von vzbv (Verbraucherzentrale Bundesverband), Projektleiterin "Verbraucherrechte in der digitalen Welt". Valve aber zwinge seine Nutzer die neuen Geschäftsbedingungen zu akzeptieren, da sie ansonsten nicht mehr auf ihr Konto zugreifen können. Zudem würden die Spiele an einen Account gebunden und die Verbraucher könnten sie weder weitergeben noch weiterverkaufen. Derweil habe der Europäische Gerichtshof entschieden, dass es rechtmäßig sei, per Download erworbene Software weiter zu verkaufen. Genau dies aber verhindere die Software von Valve, weswegen die Verbraucherschützer einen Wettbewerbsverstoß sehen und den Betreiber abmahnten.
Valve hat nun bis zum 26. September 2012 Zeit auf die Abmahnung zu reagieren und die geforderte Unterlassungserklärung abzugeben. Was denkt ihr? Wird Valve eine Möglichkeit schaffen gebrauchte Spiele an Freunde weiterzugeben, oder werden sie es auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lassen? Die Originalmeldung des vzbv findet ihr hier.







Also ob Valve echt darauf aus ist einen Prozess zu starten, bezweifle ich doch stark.
Wenn gebrauchte Spiele weiterverkauft werden könnten, vermute ich doch stark, dass die one-time-use-Inhalte alá Onlinepass und so weiter noch mehr zunehmen würden.
Bin echt gespannt wie es da weitergeht.
Ich denke…
Abmahnung gegen Valve (Steam) durch vzbv: GG Games-Anwalt - YouTube
Btw. ich finde die Abmahnung Klasse, weiss gar nicht was es sich darüber lächerlich zu machen gilt
Der Fall Blizzard scheint jetzt…