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  • Vanishing Point: Rennparadies - Leser-Test von Fellache

    Vanishing Point: Rennparadies - Leser-Test von Fellache Der Dreamcast ist definitiv das System, bei dem man definitiv auf die meisten Rennspiele trifft. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen zählt Vanashing Point sicherlich zu den besseren Games dieses Genres. Wichtig zu erwähnen ist vielleicht, dass Vanishing Point auch für die Playstation verfügbar ist, doch dort trifft man auf eine schlechtere Grafik und weniger Strecken. In beiden Version gibt es über 30 Wägen, mit denen du fahren kannst. Nun aber genauere Details zum Spiel:

    Die Grafik:
    Die Grafik in Vanishing Point ist im großen und ganzen ganz gut gelungen. Die Framerate liegt konstant über 30 fps und es gibt somit keine Slowdowns. Auch wenn man im Multiplayer mit mehreren Spielern spielt, gibt es keine Einbrüche an der Framerate. Die Weitsicht ist gut und auch die Autos wurden sehr gut animiert. Doch leider hat auch dieses Spiel mit der Umgebungsgrafik zu kämpfen. In Städtekarten kann man wohl Züge, Flugzeuge oder bekannte Gebäude bewundern, doch in Waldkarten sieht es schon anders aus. Die Bäume sehen alle gleich aus und reihen sich sinnlos aneinander. Doch dieses Phänomen kann man auf allen Rennspielen des Dreamcast beobachten. Was mich auch nicht überzeugen konnte ist die Fahrphysik. Man kann am Auto nach einem Unfall keine Schäden oder derartiges entdecken und wenn man gegen ein anderes Auto fährt, dann kommt man meistens doch irgendwie wieder zurück auf die Straße. Manchmal nach einem Unfall kann man auch beobachten, dass sich das Auto des Gegners auf einmal "weggebeamt" hat. Meistens entdeckt man dann den Gegner plötzlich hinter sich wieder obwohl man ihn von hinten gerammt hat. Was mir wiederum besonders gut gefallen hat war, dass man im Auto sogar Spiegelungen entdecken kann.

    Die Bedienung:
    Die Steuerung in Vanishing Point ist für Anfänger des Genres ausgelegt. Doch trotzdem ist es nicht leicht den Wagen auf der Ideallinie des Straße zu halten. Den Wagen lenkt man durch den Steuerknüppel des Controllers wobei der Knüppel sehr sensibel eingestellt ist. Ich tue mir immer noch nach zwanzig Stunden Spielzeit bei Vanishing Point eine runde Kurve zu fahren. Meistens schlägt man den Knüppel zu hart ein und schon streift der Wagen die Leitplanke.

    Der Sound:
    Die Musik in Vanishing Point läuft während des Spieles dezent im Hintergrund. Die Musik im generellen ist im Techno-Stil und hört sich trotzdem sehr gut an obwohl ich kein Fan dieser Musikrichtung bin. Leider gibt es aber keine Radiofunktion wie bei Jet Set Radio wo man sich die Lieder auch außerhalb des Spieles anhören kann. Der Sound in dem Spiel ist eher mittelmäßig geraten. Obwohl sich die Motorengeräusche der einzelnen Wagen verschieden anklingen, herrscht trotzdem kein Vielfalt an Sounds im Spiel.

    Das Gameplay:
    Das Menü in Vanishing Point bietet eine große Auswahl an Einstellungen. Zunächst gibt es einmal den Arcademodus der in fünf verschiedene Modi eingeteilt ist. Am wichtigsten ist sicherlich der Turniermodus, der den Hauptteil des Spieles bildet. In diesem Modus kann man diverse Strecken, Autos und Optionen des Hauptmenüs freischalten. Man kann diese Sachen nur freispielen, wenn man eine vorgegebene Strecke in einer gewissen Zeit absolviert. Doch die Tatsache dass man gegen die Zeit und nicht gegen Computergegner fährt verschlechtert meine gute Meinung über das Spiel. Also wenn man nun diese Strecke abgefahren ist bekommt man nun neue Autos mit denen man weiter versuchen muss andere Strecken zu absolvieren. So entwickelt sich das Spiel immer weiter, was der Spielermotivation sehr gut tut.
    Natürlich gibt es auch einen Single Race Modus in dem man, die bereits freigeschalteten Strecken mit freigeschalteten Autos befahren kann. Dies eignet sich für Spieler, die längere Zeit nicht mehr Vanishing Point gefahren sind und sich wieder einfahren wollen. Im Time Trial Modus kann man ohne Gegner versuchen, die schnellste Runde einer Karte zu fahren.
    Der nächste Modus ist Stunt Driver: Dieser Modus bietet dem Spieler sehr viel Abwechslung. Man muss in diesem Modus versuchen diverse Ziele zu erfüllen. So muss man zum Beispiel in kürzester Zeit seinen Wagen wenden und über eine Schanze zu springen oder mit seinem Wagen einen Slalom zu fahren.
    Der letzte Punkt ist CWG Rally, doch da ich diesen Punkt noch nicht freigeschalten habe, kann ich dir nichts genaueres darüber erzählen. Nach dem Arcade Modus gibt es noch die Möglichkeit mit bis zu vier Spielern im Internet zu spielen. Doch leider stören auch hier die laufenden Onlinekosten.
    Man kann auch ganz einfach mit seinen Freund per Splitscreen gegeneinander antreten. In diesem Head 2 Head Modus gewinnt der Spieler, der als erstes durchs Ziel fährt.
    Es gibt auch diverse andere Multiplayer Modi unter dem Programmpunkt Multiplayer. Die Knockout Funktion ermöglicht es vier bzw. acht Spieler gegeneinander anzutreten. Hier fahren immer zwei Spieler gegeneinander und der Gewinner des Rennens steigt in die nächste Runde auf. Sieger ist derjenige, der als letztes übrig bleibt.
    Es gibt auch noch weitere zwei Multiplayer Modi, die ich aber noch nicht ausprobiert habe.
    In Vanishing Point gibt es auch einen Tune up Shop für eure Fahrzeuge, der aber leider etwas zu kompliziert ausgefallen ist. Doch jeder Spieler kann individuell seinen Wagen tunen und die Einstellungen werden auf die Vmu geladen. Man kann sogar seinen Wagen auch gleich testen, indem man einfach den Punkt Test Track im Menü auswählt.
    Der Punkt Einstellungen im Hauptmenü ist in fünf Teile geteilt:
    Im Memory Card Punkt kann man diverse Funktion wie Autosave oder den Piep bei speichern des Spielstandes einstellen.
    In Records kann man seine besten Rundenrekorde auf allen Strecken und mit allen Autos nachsehen. Über Sound, Controller oder Visual Settings brauch ich wohl nichts mehr erzählen.
    Der letzte Punkt im Menü heißt Extra und dort kann man diverse Filme, Statistiken oder Credits ansehen. Dieser Punkt ist aber eher unwichtig.

    Leider gibt es im Spiel nur eine Fahransicht was bei einigen Wägen und Strecken ziemlich nerven kann da man seine Gegner nicht mehr sehen kann. Besonders bei den Anfangswägen und bei abfallenden Strecken geht dies auf die Nerven.

    Fazit:
    Vanishing Point ist ein sehr gutes Rennspiel für den Dreamcast. Besonders die Langzeitmotivation des Spieles und die große Anzahl an Fahrzeugen hat mich an Vanishing Point gefesselt. Doch leider hat auch dieses Spiel seine Schwächen: Der nur mittelmäßige Sound, die Bugs in der Fahrphysik und zu wenige Rennansichten störten mich besonders an diesem Spiel. Trotzdem sollte man es einmal ausprobieren!

    Negative Aspekte:
    nur eine Rennansicht

    Positive Aspekte:
    Grafik, Langzeitmotivation

    Infos zur Spielzeit:
    Fellache hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Vanishing Point

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Fellache
    7.2
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    7/10
    Sound
    6/10
    Gameplay
    8/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    8.0/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Vanishing Point
    Vanishing Point
    Publisher
    Acclaim Entertainment
    Developer
    Acclaim Entertainment
    Release
    09.03.2001

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996560
Vanishing Point
Vanishing Point: Rennparadies - Leser-Test von Fellache
http://www.gamezone.de/Vanishing-Point-Classic-40918/Lesertests/Vanishing-Point-Rennparadies-Leser-Test-von-Fellache-996560/
22.08.2002
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2002/05/tv000026_13_.jpg
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