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  • Virtua Tennis 3: Einmal Wimbledon und zurück - Leser-Test von Aquifel

    Virtua Tennis 3: Einmal Wimbledon und zurück - Leser-Test von Aquifel Quelle: Sega Sportspiele auf Konsolen sind ebenso feste Größen wie es auch Action-Adventures oder Shooter sind. Egal, ob es sich um Sportarten wie Fussball, Football, Basketball oder Eishockey handelt, überall gibt es unzählige Spiele manche simpler Arcadespass, andere Simulation und wieder andere einfach nur Fungames, in denen übertriebene Aktionen und Specialmoves an der Tagesordnung stehen. Dies dehnt sich dann auf alle Konsolen aus. Ein anderer ziemlich beliebter Sport wird aber nicht so regelmäßig bedient, wie oben genannte (die ja jährliche Updates erhalten) : Ich rede vom Tennis.

    Das dürfte vor allem daran liegen, dass Tennis, im Gegensatz zu den anderen wesentlich actionreicheren Sportarten (gerade auf Konsole), recht simpel abläuft. Dennoch können Tennisspiele sehr amüsant sein, selbst für Leute wie mich, die den Tennissport an sich ziemlich öde finden. Vor allem zwei Spiele waren in der Vergangenheit besonders überzeugend : "Mario Tennis", welches in den letzen Ablegern ja ziemlich abgedreht daherkam, und "Virtua Tennis", von dem hier nun der dritte Teil in die Playstations und X-Boxen eingeschoben werden kann.

    Und um eins von vorne herein klarzustellen : Im Gegensatz zu "Virtua Fighter" ist "Virtua Tennis 3" keine Simulation. Eine reine Funsportangelegenheit ist es auch nicht. Es gehört zu der Kategorie der Arcadespiele, die die Realität simpel, oder in diesem Falle eher actionreicher wiedergeben. Ist auch gut so, da ein realistisches Tennisspiel wohl vielen Leuten weniger zusagen würde, werden doch sehr viele Punkte durch Fehler (Aus, Doppelfehler, etc.) gemacht. So macht es also mehr Spass. Dennoch gibt es die obligatorischen Schläge wie Lob, Slice, Schmetterball, etc. die durch einfaches Knopfdrücken durchgeführt und durch die Stellung zum Ball beeinflusst werden, was Härte, Geschwindigkeit, Effet und so weiter angeht. Ein gewisser spielerischer Anspruch ist definitiv gegeben. Besonders auffällig wird dies im Kernstück, dem Karrieremodus.

    In diesem gilt es zuallererst sich einen Spieler oder eine Spielerin zu basteln. Die Möglichkeiten, die Sega uns lässt, sind zwar insgesamt etwas beschränkt, aber dennoch kann man ganz ansehnliche Männer und Frauen zusammenbasteln, mit denen das Spielen dann auch gleich mehr Spass macht. Im Karrieremodus geht es dann mit dem Schützling auf zu Tunieren. Anfangs sind diese sehr leicht, allerdings darf man aufgrund seines Ranges auch an kaum welchen teilnehmen. Jeder Sieg bringt einen dann voran. Und irgendwann wird das Spiel dann schon um einiges fordernder. "Zu-Null-Siege" in zwei Minuten gibt es dann nicht mehr, man muss schon kämpfen, um zu gewinnen. Dabei ist das Gleichgewicht gut ausbalanciert, da man nie hemmungslos überfordert wird. Allerdings muss man schon üben. Und man muss seinen Schützling trainieren. Denn um in Tunieren neue Kleidungs-/Ausrüstungsgegenstände zu gewinnen, muss der Spieler natürlich seine Fähigkeiten verbessern. Dies geschieht in Minispielen, welche verschiedene Skills des Spielers trainieren. Das reicht von "Bingo" über "Kegeln" bis hin zu "Preise beschützen". Alles natürlich mit Tennismethoden. Die steigenden Levels der Minispiele sorgen auch für genügend Motivation, da sie nicht nur allesamt sehr spassig sondern irgendwann auch sehr herausfordernd sind. Als letztes gäbe es hier dann noch die Tennisakademie, die uns verschiedene Spielzüge/Schläge beibringt. Hier gibt es dann schon einige kleinere Schwierigkeiten, da manche Zeitlimits bzw. Aufgaben recht fies sind. Bestes Beispiel sind die Hechtsprünge. Entweder der Trainingspartner erstolpert mit Achen und Krachen alles oder er kriegt den Ball gar nicht mehr. Nen Hechtsprung hat der bei mir nie gemacht. Wie übrigens noch nie ein Gegner. Entweder stolpern oder es gleich lassen, aber fürs Hechten fehlt denen anscheinend die Motivation. Naja, jedenfalls muss sich der selbsterstellte Schützling irgendwann von all diesen Strapatzen ausruhen, sonst droht Verletzungsgefahr. Dies geht in Form von Energiedrinks (kein Zeitverlust, bringt abe rnur wenig), einer Woche Pause oder einem Urlaub. Neben dem Karrieremodus kann man natürlich auch zwischendurch in Doppel oder Einzelspielen antreten, logischerweise mit mehreren menschlichen Mitspielern. Dabei kann man Satzzahl, Spielzahl und ähnliches einstellen. Die Art der Courts mag sich zwar formell unterscheiden, spielerische Unterschiede sind mir keine aufgefallen.

  • Virtua Tennis 3
    Virtua Tennis 3
    Developer
    Sega
    Release
    23.03.2007
    Leserwertung
     
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Virtua Tennis 3
Virtua Tennis 3: Einmal Wimbledon und zurück - Leser-Test von Aquifel
http://www.gamezone.de/Virtua-Tennis-3-Spiel-41370/Lesertests/Virtua-Tennis-3-Einmal-Wimbledon-und-zurueck-Leser-Test-von-Aquifel-1007193/
01.03.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2011/05/Virtua-Tennis-4-virtua-007.jpg
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