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  • Warhammer 40K: Space Marine: Kostenlosen Horde-DLC angespielt

    Space Marine bekommt einen 4-Spieler Horde-Coop-Mode spendiert. Wir haben ihn schon anspielen dürfen.

    Warhammer 40K: Space Marine bekommt einen Vier-Spieler Coop-Modus - das kündigt THQ heute an. Gamezone durfte aber bereits vorab als eines von ganz wenigen deutschen Magazinen diesen Horde-Modus selbst anspielen. Wie sich der Third-Person-Shooter im Warhammer 40K Universum so zusammen mit drei Kumpels anfühlt, erfahrt ihr in unserem Hands-On Test.

    In einer stählernen Höhle beginnt unser Abenteuer, das wir zusammen mit einem Mitarbeiter von Relic und zwei deutschen Kollegen bestreiten. In dem riesigen Gewölbe - anscheinend an Bord eines Raumschiffes oder vielleicht Teil eines industriellen Komplexes - spawnt einer nach dem anderen, nachdem jeder seine Ausrüstung gewählt hat. Diese unterteilen sich in einige Kategorien und verzweigen sich dann in einzelne Klassen. Wer taktisch spielen möchte, wählt eine der Tactical-Klassen. Die gibt es entweder mit einem Heftgranatwerfer, oder aber auch mit Scharfschützengewehr , die Klassen unterscheiden sich in der Hinsicht also durchaus von der Charaktereinteilung in vergleichbaren Spielen. Wers nicht taktisch mag, sondern eher direkt, kann sich auch mit Kettensägen oder Kamfhammer im Nahkampf oder eben klassische MGs durch die Orks mähen.

    Im Koop-Modus von Space Marine setzt THQ auf einen reinrassigen Horde-Mode, bekannt vor allem aus Gears of War. Das Team aus bis zu vier Spielern muss Gegner abknallen, die in mehreren Wellen auf der Map erscheinen. Dabei steht nur eine begrenzte Anzahl an Leben zur Verfügung, wenn diese aufgebraucht sind und nicht schnell genug regeneriert werden (indem man natürlich neue Orks killt), ist das Spiel beendet. Außerdem muss immer mindestens ein Spieler überleben, damit andere wieder spawnen können - Teamplay ist also durchaus gefragt. Damit man sich untereinander verständigen kann, bringt Space Marine deshalb auch alle Spieler automatisch in einer VoIP-Gruppe zusammen.


    Großartig andere Ziele als stures Abmetzeln von heran eilenden Orks gibt es nicht, sehr wohl aber optionale Ziele. So muss man etwa immer wieder zufällig generierte Aufgaben erfüllen, wie etwa einen Hotspot auf der Map einnehmen, während man sich der grünen Schar erwehrt. Gelingt einem das, bekommt man Extra-Punkte, denn um die geht es: Mit jedem Kill und allen möglichen Team-Aspekten, wie Hilfe bei Kills, sammelt man Punkte, mit denen das Lebenskonto des gesamten Teams wieder aufgefüllt wird. Sprich, je höher der Score, desto häufiger darf man theoretisch auch sterben.

    Welle für Welle wird's schwerer

    Um Spieler zu fordern, wird es Welle für Welle schwieriger alle Orks zu besiegen. Zum einen kommen nämlich anscheinend immer mehr grüne Monster, zum anderen auch überraschend viele, abwechslungsreiche Gegnerklassen. Während anfangs noch relativ hohle und schlecht ausgerüstete Gegner mit Spitzhacken und Nahkampfwaffen antraben, sind es später hochgerüstete Superorks, die massig Schaden einstecken und mit Raketenwerfern oder Doppel-MGs auch kräftig austeilen können. Die Schwierigkeit besteht insofern darin, mit seinen Mitspielern einen optimalen Klassenmix hinzubekommen, dann zu jeder Gegnereinheit gibt es auch eine entsprechend am besten passende Charakterklasse.

    Der Modus ist ansonsten eine sehr genretypische Schnetzelorgie. In der leicht comicartigen Grafik ballert, sägt und hämmert man sich durch Gegnermassen, die leider nicht wirklich schlau daherkommen. Sie laufen anscheinend willkürlich über die Maps, bleiben in unserer Vorschau-Version (die natürlich noch unfertig ist) häufiger mal an Objekten hängen und können sich manchmal nicht entscheiden, wen sie nun zuerst angreifen sollen. Trotzdem: Allein die Masse an Gegnern ist eine Herausforderung, derer man sich zusammen stellen muss und obwohl es relativ primitiv zugeht, macht das massig Spaß. Und dass die Welt der Space Marines nicht "Friede, Freude, Sonnenschein" ist, merkt man spätestens dann, wenn man zum dritten Mal mit einer Gruppe professioneller Spielejournalisten wipet (neudeutsch für: alle sind tot, man hat verloren).

    Am Ende des Abends haben wir auf drei unterschiedlichen Karten gefühlt 400.000 Orks plattgemacht. Manche davon haben sich dynamisch verändert, je nachdem wie weit man kam, andere waren statisch, gemeinsam hatten alle einen typischen Arena-Aufbau. Insgesamt muss man 21 Wellen von Feinden abwehren, die Kämpfe finden in zwei verschiedenen Szenarien statt. Pro Szenario gibt es vier Areale, jeweils mit neuen Designs und Waffen. Gestört hat uns dabei nur das leicht chaotische Spawn-System - wenn man Pech hatte, ist man direkt in einer Meute von Gegnern gespawnt, die einen in Windeseile wieder übern Jordan verfrachtet haben. Dafür, dass der Modus als kostenloser DLC 30 Tage nach dem Release von Warhammer 40K: Space Marine veröffentlicht wird, eigentlich eine ganz gute Bilanz.

    FAZIT:
    Der Koop-Modus für bis zu vier Spieler in Warhammer 40K: Space Marine ist ein klassischer Horde-Modus, das macht Spaß. Spieler müssen im Team zusammenhalten, sich absprechen und massig Gegner plattmachen, die in Wellen auf einen zurasen. Sonderlich komplex ist der Modus nicht, mit ein paar guten Mitspielern aber lässt er die Zeit schnell vergehen. Ziel ist es, am meisten Punkte zu machen, auch durch Multiplier, optionale Aufgaben auf der Map und persönliche Challanges. Am wichtigsten ist aber: Der Multiplayer-Koop-Modus erscheint circa 30 Tage nach der Veröffentlichung als kostenloser DLC - andere Studios wollen für einen ähnlichen Umfang meist Bares sehen. Und weil die Entwickler noch ein wenig Zeit haben, können sie kleine Fehler noch ausbessern: die verkorkste Spawn-Engine und vor allem die KI können noch ein wenig Feinschliff vertragen.

    Ersteindruck: Gut

    Quelle: www.gamezone.de

  • Warhammer 40.000: Space Marine
    Warhammer 40.000: Space Marine
    Publisher
    THQ
    Developer
    Relic Entertainment
    Release
    01.01.2012
    Es gibt 6 Kommentare zum Artikel
    Von goldenxx
    Super spiel, ich kann es euch blind empfehlen
    Von lotritit
    Habe es gerade abgeholt,werd nachher mal anspielen wie es so ist.
    Von Mersadion
    Ich rechne auch mal mit 70-75% plus 5-10% Warhammer-Fanbonus (bei Bedarf). Ich werd es mir morgen mal im MM anschauen…

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    • Es gibt 6 Kommentare zum Artikel

      • Von goldenxx Benutzer
        Super spiel, ich kann es euch blind empfehlen
      • Von lotritit Erfahrener Benutzer
        Habe es gerade abgeholt,werd nachher mal anspielen wie es so ist.
      • Von Mersadion Erfahrener Benutzer
        Ich rechne auch mal mit 70-75% plus 5-10% Warhammer-Fanbonus (bei Bedarf). Ich werd es mir morgen mal im MM anschauen (weil ich eh da bin) und dann aus dem Bauch entscheiden. Die Demo fand ich recht spassig.

        Edit:

        Der User-Score auf gametrailers bestätigt das ein wenig. Da hat es eine 9,4.
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Warhammer 40.000: Space Marine
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http://www.gamezone.de/Warhammer-40000-Space-Marine-Spiel-44124/News/Warhammer-40K-Space-Marine-Kostenlosen-Horde-DLC-angespielt-984087/
02.09.2011
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2011/09/SpaceMarine_0__1__2_.jpg
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