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Die Arbeitsbedingungen beim chinesischen Hardware-Produzenten Foxconn kommen nicht aus den Schlagzeilen. Die aufgespannten Netze an den Gebäuden, welche Selbstmörder davon abbringen sollen zu springen, oder die gegen die schlechte Bezahlung und Unterbringung demonstrierenden Arbeitermassen, sind uns noch allen im Gedächtnis. Nun ist der Konzern erneut in die Schlagzeilen geraten. Einem Bericht von Reuters nach, sollen an den Fließbändern 14 bis 16 Jährige Praktikanten bei der Herstellung der Wii U eingesetzt worden sein. Wie Foxconn inzwischen verlauten ließ, verstieß dies gegen die eigenen Richtlinien, die Praktikanten seien inzwischen wieder in die Schule geschickt worden.
Auch Nintendo reagierte inzwischen auf die Vorkommnisse und veröffentlichte gegenüber IGN folgende Stellungnahme:
"Nintendo steht mit Foxconn in Kommunikation und untersucht diesen Vorfall. Wir nehmen unsere Verantwortung als weltweit agierender Konzern sehr ernst und sind einem ethischen Grundsatz verpflichtet, was die Beschaffung, Beschäftigung und Herstellung betrifft. Um das sicherzustellen, haben wir 2008 die Nintendo CSR Procurement Guidelines formuliert, nach der sich all unsere Partner, auch Foxconn, richten müssen. Diese richten sich nach geltendem Recht, internationalen Standards und Richtlinien. Wenn wir herausfinden, dass sich einer unserer Produktionspartner nicht daran hält, verpflichten wir ihn seine Praktiken nach Nintendos Regeln auszurichten."







In den Diamanten-Minen arbeiten nur Blinde, damit sie die Diamanten nicht stehlen. Die Kinder schuften in der Uran-Mine.