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Freundescodes sollten laut Nintendo noch letzte Woche der Geschichte angehören. Reggie Fils-Aime, Präsident von Nintendo of America, der kürzlich erst einen niedrigen Einsteigspreis für die Wii U bekannt gab, äußerte sich diesbezüglich in einem Interview mit den Kollegen von Kotaku. Dabei widerrief Fils-Aime die Abschaffung der Friends-Codes für die Wii U. Die kommende Nintendo Heimkonsole wird doch mit der oftmals kritisch betrachteten ID-Nummer daherkommen - aber anders als sie bisher bei der Wii zum Einsatz kam. Man wird mit anderen Miis, respektive den Usern, im Miiverse auch ohne Zufügen von Freundescodes in Kontakt treten können.
"Es wird Freundescodes geben, aber nicht so, wie im bereits existierenden Freundecodesystems. Was will ich damit sagen? Genau dies: Man wird in der Lage sein andere User als Freunde zu identifizieren, womit man mit diesen Personen uneingeschränkt interagieren kann, wohingegen nichtbefreundete User in der Interaktion eingeschränkt werden. Die Methode wie man seine Freunde identifiziert ist allerdings sehr viel einfacher als bei den bisherigen Freundescodes." So sollen auch Eltern Einfluss darauf nehmen können, ob ihre Kinder überhaupt am Miiverse "teilnehmen" können und welchen Grad an Kommunikation sie erlauben. Genaue Informationen zum Ablauf wollte Fils-Aime aber nicht bekannt geben.






