Michael Pachter von Wedbush Securities [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Auf einer Entwicklerkonferenz letzte Woche ließ sich Wedbush Analyst Pachter erneut über die Wii U aus. Seiner Meinung nach werde die Idee, die hinter dem Game-Tablet der Wii U stehe, nicht funktionieren. Seiner Meinung nach sei der Tablet-Controller eine Lösung für ein Problem, welches überhaupt nicht existiere. Da hätte wohl irgendwer bei Nintendo die Idee gehabt, ein Tablet mit der Konsole zu verbinden, obwohl es kaum Spiele gäbe die davon profitieren könnten. In diesem Zusammenhang verweist er auch auf das Pro-Gamepad, welches den Controllern der Konkurrenz recht ähnlich sieht.
Pachter geht davon aus, dass Nintendo mit der Wii U den Erfolg der Wii nicht wird wiederholen können. Er geht sogar soweit zu behaupten, dass Big N. mit der Wii schlicht Glück hatte. Seiner Meinung nach wäre der Fehler den der Konzern begeht der, dass sie einfach meinten, originell zu sein würde ausreichen um erfolgreich zu sein. Das habe einmal funktioniert, würde aber kein zweites Mal funktionieren. Die Aussage Pachters wurde auf computerandvideogames.com veröffentlicht. Weitere Infos zur Konsole findet ihr auf unserer Themenseite zur Wii U.







Stimmt, dass mit den USA hatte ich komplett verdrängt.
Die genannten Wii Spiele (Xenoblade, The Last Story, sind doch weltweit erschienen.