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  • Wing Commander: Heizt den Katzen mächtig ein - Leser-Test von Kainy72

    Wing Commander: Heizt den Katzen mächtig ein - Leser-Test von Kainy72 Der Name Wing Commander dürfte vor allem den etwas älteren Zockern unter euch bekannt sein. Es kamen schließlich über fünf Teile für den PC auf den Markt, abgesehen von Ablegern wie Wing Commander Privateer oder Wing Commander Armada. So geschah es das die beliebte PC Spiele -serie Wing Commander auch für einige Konsolen umgesetzt wurde. So auch der erste Teil der Serie der schlicht und einfach Wing Commander hieß. Das Game welches 1993 für den Super Nintendo auf den Markt kam wurde damals unter anderem von niemand geringerem als dem bekannten Spiele Designer Chris Roberts entwickelt. Ob Wing Commander auch heute noch zu ein paar spaßigen Science Fiction Scharmützeln im All einlädt, oder ihr doch lieber zu aktuelleren Genre Vertretern greifen solltet werdet ihr hier erfahren.

    Ihr startet als unbekannter Pilot für die Terranische Konföderation die sich im Krieg mit den Kilrathis befindet. Bei den Kilrathis handelt es sich um ein kriegerisches Katzenähnliches Volk welches nichts anderes im Sinn hat als die Herrschaft über die Galaxis zu erlangen. Das sich die Menschheit dagegen zur Wehr setzt dürfte dabei ja wohl klar sein. So nehmt ihr als tapferer Pilot zusammen mit euren Mitstreitern den Kampf gegen das Kilrah Imperium auf. Dabei gilt es 40 Missionen zu überstehen, welche nicht gerade immer einfach ausfallen. Während den Weltraumschlachten zieht ihr jedoch meistens nicht alleine in den Kampf sondern werdet von verschiedenen Mitstreitern unterstützt. Zum Beispiel dem professionellen Icemann, dem draufgängereichen Maniac oder der treffsicheren Angel. Insgesamt stehen euch vier verschiedene Raumschiffe der Konföderation zur Verfügung, welche sich bei Panzerung, Geschwindigkeit und Waffenstärke unterscheiden. So ist die wendige Hornet zum Beispiel schlechter gepanzert als die langsamere Raptor. Es ist jedoch so das ihr nicht die Möglichkeit habt euch für eines der Schiffe oder den Flügelmann zu entscheiden, den Schiff sowie Mitstreiter sind pro Mission stets vorgeschrieben. Lediglich bei Trainings- Missionen dürft ihr selbst wählen welches der vier Schiffe ihr fliegen möchtet. Zu Beginn jeder Mission gibt es ein ausführliches Mission Briefing welches euch sagt was es in der kommenden Mission zu tun gibt. Zwischen den Missionen könnt ihr auf eurem Basisschiff Tiger's Claw Gespräche mit anderen Piloten führen, eine Trainingsmission starten und euch die Abschussliste der Piloten ansehen. Die durchaus interessante Story wird dabei in Standbildern mit Text erzählt. Um die Story zu verstehen werden jedoch gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.

    Kommen wir nun zum essentiellen Aspekt des Spiels, nämlich den Weltraumschlachten. Ihr habt stets den Überblick über eure Waffensysteme, Schilde, Ziele und Fluggeschwindigkeit. Den diese sind auf dem Cockpit alle gut zu erkennen. Durch ein weißes Kreuz auf dem Radar wird dargestellt wo ihr den als nächstes hinfliegen müsst um eure Mission zu erfüllen. Es dürfte dabei nicht lange gehen bis ihr die ersten roten Punkte auf dem Radar seht. Spätestens ab jetzt solltet ihr auf der vorsichtig sein, den dies bedeutet nichts anderes als das feindliche Jäger der Kilrathi in der nähe sind. Nun gilt es die feindlichen Jäger anzuvisieren und ihnen mit Lasern und Raketen einzuheizen. Solltet ihr selbst mal etwas angeschlagen sein könnt ihr dank Nachbrenner besonders schnell fliehen, oder aber auch einen Gegner verfolgen. Ihr solltet jedoch bedacht mit eurem Nachbrenner und den Raketen umgehen, den beides steht euch nicht unendlich zur Verfügung, im Gegensatz zu den Laserkanonen. Aber auch diese müssen sich von zeit zu zeit wieder aufladen somit ist ununterbrochenes Dauerfeuer auf die feindlichen Jäger nicht möglich.
    Ihr könnt während den Missionen auch Funkkontakt zu euren Flügelmännern und Gegnern aufnehmen. So gebt ihr euren Kameraden verschiedene Anweisungen wie zum Beispiel Rückzug oder befiehlt ihnen ein bestimmtes Ziel anzugreifen. Den feindlichen Piloten könnt ihr zwar logischerweise keine Befehle geben, jedoch könnt ihr sie dafür beleidigen und verspotten. Während den verschiedenen Missionen werdet ihr jedoch feststellen das es Wing Commander in sich hat was den Schwierigkeitsgrad betrifft, den das Spiel ist alles andere als einfach, den auch die Kilrathi haben sozusagen Spitzenpiloten unter sich auf die ihr während des Spielverlaufs treffen werdet. Da wäre der
    charismatische Khajja Fangzahn der aufgrund seiner effizienten Einsätze auch "The Machine" genannt wird oder der mit tödlicher Präzision schießende Bhurak Starkiller. Aber nicht nur deswegen werden vor allem Neulinge etwas Einarbeitungszeit brauchen bis sie erste Erfolge erzielen, was unter anderem auch an der etwas komplizierten Steuerung liegt aber dazu später mehr.

  • Wing Commander
    Wing Commander
    Release
    1992
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

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Wing Commander
Wing Commander: Heizt den Katzen mächtig ein - Leser-Test von Kainy72
http://www.gamezone.de/Wing-Commander-Classic-42563/Lesertests/Wing-Commander-Heizt-den-Katzen-maechtig-ein-Leser-Test-von-Kainy72-1007410/
19.05.2008
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/11/snes_wing_commander_cover_1_.jpg
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