Mists of Pandaria soll sich besser verkauft haben als bisher vermutet. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Die Analysten von Lazard Capital ließen noch vor wenigen Tagen verlauten, dass sie von enttäuschenden Verkaufszahlen bezüglich der vierten WoW-Erweiterung Mists of Pandaria ausgingen. Ihrer Schätzung nach hätte sich das AddOn nur ca. 700.000 Mal verkauft, ohne dabei die digitalen Verkäufe mit einzuberechnen.
Genau die aber dürften gar nicht so niedrig ausgefallen sein, wie die Analysten von Brean Murray, Carret & Co. nun anmerkten. Sie gehen sogar davon aus, dass sie die physischen Verkäufe weit übertroffen haben und für gute Einnahmen bei Blizzard sorgen werden.
"Unserer Meinung nach wurden bei der letzten Analyse für Mists of Pandaria über die Verkäufe im Einzelhandel vergessen, dass sich der Markt inzwischen stark Richtung Online-Verkäufe entwickelt hat. […] Über eine Million Kunden besitzen ein Premium Abonnement, und die verknüpfen dies mit einem Exemplar von Diablo III. Darum gehen wir davon aus, dass sich sehr viele davon die aktuelle Erweiterung über das Battle.net herunterladen, was Blizzard ein besonders hohes Einkommen bescheren wird."






