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  • XG3: Extreme-G Racing - Sci-Fi Raserei - Leser-Test von perfect007

    XG3: Extreme-G Racing - Sci-Fi Raserei - Leser-Test von perfect007 Mit Extreme G 3 wurde zum ersten mal Acclaims Sci-Fi Racer auch auf anderen Konsolen wie zum Beispiel der Playstation 2 umgesetzt. Doch auch an Nintendo hat man gedacht, nachdem man ja schon die ersten beiden Teile exklusiv auf dem Nintendo 64 veröffentlicht hatte. Denn pünktlich zum Star der neuen Konsole in Europa stand auch Extreme G 3 in den Regalen der Fachhändler.

    Abermals finden die Rennen in weit entfernter Zukunft, im 23. Jahrhundert statt. Hier gibt es keine langweiligen Rennen wie die Formel 1 oder Rallyrennen mehr. Man braucht, um den gewissen Kick zu bekommen, etwas viel extremeres (deshalb wohl auch der Name). Damit das Rennen nun auch so richtig interessant wird, hat man mit Loopings, Schrauben, lange Talfahrten und andere Extremen nicht gespart und gestaltete jede einzelne Piste fast wie eine Achterbahn. Dazu kommt noch dass die Motorräder, das stellen die Fahrzeuge der Zukunft dar, auch noch ordentlich getuned sind. Die Schallmauer kann man mit diesen PS starken Krafträdern in diesem Spiel des öfteren durchbrechen. Somit ist ein schnelles Rennen garantiert.

    Zur Auswahl hat man drei verschiedene Spielmodis. Das Herz des Spieles ist ganz eindeutig der XG Karriere Modus. Hier, wie auch in den anderen Modis sehen einem sechs Teams (plus ein Bonusteam, dass man sich erspielen muß) zur Verfügung. In jedem Team sind jeweils zwei Fahrer vorhanden. Dabei macht das Rennkomitee keinen Unterschied, ob es nun ein männlicher oder weiblicher Fahrer ist. Es gibt sogar ein Frauenteam in der Extreme G Klasse. Jedes Bike eine Teams hat natürlich so seine Vor- oder Nachteile. Doch wirken sich diese meines Erachtens nicht allzusehr auf das Spielgeschehen aus.
    Hat man sich endlich für einen Fahrer oder auch Fahrerin entschieden, kommt man in ein neues Menü, in dem einem allerhand Optionen zur Verfügung stehen. Im Arcade Modus fährt man mit seinem zugelassenen Team ein Trainingsrennen einer beliebigen Strecke. Hier werden alle Mitfahrer genauso um den ersten Platz kämpfen wie du selber. Aber ob man nun siegt oder nicht, das hat keine weiteren Auswirkungen auf die Karriere des Fahrers. Hier soll man nur die Strecke und den Umgang mit den anderen Fahrern kennen lernen. Um den Streckenverlauf und die schwierigen Stellen einer Rennstrecke aber genauer kennen zu lernen, sollte man das Zeitfahren auswählen. Denn hier spielt man nur gegen die Zeit und hat keine störenden Gegner auf der Piste. Natürlich kann man hier auch immer wieder neue Rekorde aufstellen, die dann gespeichert werden. Sollte man die Rundenrekorde auf den Strecken unterbieten, so bekommt man Preisgelder und lukrative Prämien von den Sponsoren. Nachdem man sich auf den Strecken eingeübt hat, kann man sich auch an die Liga wagen. Hier werden einem immer drei Strecken in jeweils drei Cups präsentiert. Doch muß man sich erst für einen höheren Cup durch siegreiches beenden des vorigen Cups qualifizieren. Auf jeder Strecke bekommt man je nach Plazierung am Ende des Rennens dementsprechend Siegerprämien oder auch Preisgelder. Wie schon bei den alten Extreme G Titeln wird auch hier eine Mindestplazierung, aber diesmal in Form einer Mindestprämie über den gesamten Cup gefordert. Sollte man diese nicht erreichen, ist der Cup verloren und man muß nochmals den selben anfangen. Nachdem man die ersten drei Cups in der niedrigsten Geschwindigkeitsklasse 250G erfolgreich beendet hat, bekommt man einen neuen Motor und steigt in eine höhere Geschwindigkeitsklasse 500G auf. Natürlich läuft das Rennen dann schneller ab und muß so mehr auf die Kurven aufpassen, da man schneller reagieren muß. Insgesamt kann man sich für vier verschiedenen Klassen qualifizieren, der 250G, 500G, 750G und den 1000G Geschwindigkeitsklasse. Um so höher man kommt um so schneller ist das Renne und um so härter und schwieriger wird es einen Sieg zu erringen. Dazu kommt noch eine andere Funktion, die man über das Karriere Menü aufrufen kann. Die erworbenen Preisgelder kann man nämlich in der XG Mall gegen Aufrüstungen am Motorrad oder aber gegen Waffen eintauschen. Im Gegensatz zu den Vorgängern kann man die Waffen nicht auf der Strecke aufsammeln, sonder muß sich diese selber Kaufen. Dabei kann man sich für solch extremen Waffen wie Wärmelenkraketen, einen EMP, der alle Waffensysteme der Gegner für einen Augenblick aussetzen läßt, Minen die bei Berührung in die Luft gehen oder gar eine Railgun entscheiden, die man dann in den Rennen einsetzen kann. Hierfür hat man eine Energiemenge gegeben, die man verbrauchen kann. Jede Waffe verbraucht unterschiedlich viel Energie, doch früher oder später ist diese weg. Dafür gibt es aber dann auf der Strecke Ladeflächen, in denen man wieder Munitionsenergie tanken kann. Das gleiche gilt auch für Schildenergie. Diese kann man auch an speziellen Flächen nachtanken. Das dürfte auch bitter nötig sein, vor allem auf den höheren Schwierigkeitsgraden wird man häufig von den Gegnern, die auch ihrerseits Waffen einkaufen können, attackiert, das natürlich sehr viel an Schildenergie kosten wird. Aber auch die Turbo Funktion hat man erneuert. In der neuesten Auflage von Extreme G kann man nun Turbo so lang und so oft man will, einsetzen. Einziger Nachteil dabei ist aber, dass sich dadurch die Schildenergie verringert. Daher sollte man diesen Turbo möglichst taktisch gut geplant einsetzen. Denn sollte man keine Schildenergie mehr haben, wird sich das Motorrad in einer Explosion in Luft auflösen und das Rennen ist aus.
    Zum Glück kann man aber nach jedem Rennen das Spiel abspeichern und so den Spielstand immer wieder aufrufen. Auch kann man so erst mal die Strecken im TimeAttack oder auch im Acardemodus üben, bevor man sich an das nächste Ligarennen wagt.

  • XG3: Extreme-G Racing
    XG3: Extreme-G Racing
    Publisher
    Acclaim Entertainment
    Developer
    Acclaim Entertainment
    Release
    02.05.2002
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XG3: Extreme-G Racing
XG3: Extreme-G Racing - Sci-Fi Raserei - Leser-Test von perfect007
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19.05.2002
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