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  • XIII: Bang, Boom, Autsch, Paff - XIII - Leser-Test von Supermopp

    XIII: Bang, Boom, Autsch, Paff  -  XIII - Leser-Test von Supermopp Jeder kennt diese Tage, an denen man zu viel getrunken hat und am nächsten morgen aufwacht, keine Ahnung hat wo man ist und der Tag schon vor dem Frühstück als mies abgestempelt werden kann. So ergeht es auch dem Helden von XIII, nur hat er am Vortag nichts getrunken. Wenn es nur das wäre, wäre das Ganze nur halb so schlimm, aber er hat angeblich den Präsidenten der USA umgebracht, erinnert sich aber nicht mehr daran. Um genau zu sein erinnert er sich an gar nichts mehr, was vor diesem Tag passiert ist. Er hat ein völliges Blackout und eine mysteriöse Zahl auf den Körper tätowiert: XIII.

    -Wer bin ich?-

    Ihr werdet bewusstlos am Strand liegend von einer Rettungsschwimmerin gefunden. Euer Kopf brummt, euch ist schwindelig. Immer wieder fahren euch blitzschnelle und verschwommene Visionen durch den Kopf. Die Rettungsschwimmerin bringt euch sicher in ihre Hütte. Doch gerade als sie Hilfe holen möchte, wird die Hütte von unbekannten Männern überrannt und eure Retterin wird erschossen. Nun Kopfschmerzen hin oder her: Ihr müsst euch wehren!
    XIII deckt nach und nach eine intrigenreiche Storyline, um 20 Verschwörer auf, die der Held des Spieles alle umbringen soll, um die Untergrundorganisation SPADS auffliegen zu lassen und zu Beweisen, dass er nicht der Mörder ist. Das klingt einfacher gesagt als getan, denn nicht nur die SPADS sind hinter dem armen Potagonisten her, sondern auch die Polizei und andere Gegner. Somit kann man den guten Mann getrost als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnen. Aber natürlich seid ihr nicht ganz allein. Gute Freunde aus alten Zeiten, an die ihr euch jedoch kaum erinnern könnt halten zu euch und ihr durchlauft auch mal die ein oder andere Mission mit ihnen. Ein Glück, dass man auf gute Freunde immer zählen kann!

    -Der etwas andere Shooter-

    Naja zumindest was die Optik angeht. Da XIII auf einem Comic basiert haben die Entwickler dem Spiel einen comicartigen Cell-Shading Look verpasst. Der macht sich echt gut und ist nebenbei für allerhand Spielelemente und andere Spielereien zuständig.
    Die Zwischensequenzen sind quasi wie eine Comicseite strukturiert: Viele kleine Kästen, die zusammen Comicseiten ergeben, erzählen die Story weiter, mit dem Unterschied, dass die Figuren in den Kästen sich, im Gegensatz zu den Helden im echten Comic, bewegen, damit das ganze nicht zu trocken wirkt. Das ist eine tolle Idee eine Geschichte zu erzählen, und unterstreicht den Comicaspekt des Spieles nochmal.
    Doch nicht nur in den Cutscenes sind Comiceffekte benutzt worden, sondern auch im Spiel selber.
    Dinge die Parallel zum Hauptbildschirm ablaufen, werden in kleinen Comickästen eingeblendet, um zu zeigen, was dort passiert, wo der Spieler im Moment nicht hinsehen kann. Das kann man sich in etwa so vorstellen:

    Eine Schleichmission. Der Held schleicht sich zwischen einigen Zelten hindurch und erspäht zwei sich unterhaltende Wachen. Schnell gleitet er hinter ein Mäuerchen, schätzt die Position der Wachen ab und wirft eine Granate. Dise Granate wird nun in einem Extrafenster verfolgt und zeigt ob ihr getroffen habt. Aber leider ist nur eine Wache bei dem Anschlag draufgegangen. Die andere hat den Braten gerochen und läuft zum Alarmschalter. Sobald sie diesen betätigt, wird dies in einem Extrafenster gezeigt, um zu verdeutlichen, dass der Alarm ausgelöst wurde. Diese Fenster sind meist eine nette Spielerei und nur selten sinnvoll. Leider sind sie teilweise so groß, dass sie einen enormen Teil des Bildschirms verdecken. Stand nun gerade an der Position, an der das Fenster aufpoppt, eine schießende Wache, ist das schon ärgerlich.
    Ebenfalls eine Spielerei, die den Comiceffekt ausnutzt, wird beim benutzen von Wurfmessern, Snipergewehr und Armbrust (samt Zielfernrohr) ausgelöst. Wenn ihr mit einer der drei Waffen einen Gegner am Kopf erwischt, so wird in 3 aufeinanderfolgenden Bildchen am oberen Bildschirmrand gezeigt, wie sich die Geschosse in den Kopf des Gegners bohren. Das hört sich jetzt brutaler an als es ist, da der Blutfleck, der durch das Geschoss ausgelöst wird, meistens das halbe Bildchen ausfüllt und so die Sicht auf den Kopf verdeckt.
    Alles andere als eine Spielerei hingegen ist das 3. Comicelement: Geräusche. Diese werden nicht nur zum Hören übertragen, sondern auch visuell. Explodiert etwas macht es BOOM, bricht etwas zusammen macht es KRACH, aber das wichtigste sind eher leisere Geräusche: Schritte. Sobald sich euch ein Gegner nähert, seht ihr die Worte "Tapp, Tapp, Tapp" auf dem Bildschirm, die je nach Entfernung des Charakters zum Gegner in punkto Größe variiern. So könnt ihr auch durch Wände in etwa abschätzen wie weit euer Gegner von euch entfernt ist oder ob hinter der nächsten Ecke überhaupt jemand steht. Das ist besonders bei Schleichmissionen sehr praktisch.

  • XIII
    XIII
    Publisher
    Ubisoft
    Release
    20.11.2003

    Aktuelle Action-Spiele Releases

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XIII
XIII: Bang, Boom, Autsch, Paff - XIII - Leser-Test von Supermopp
http://www.gamezone.de/XIII-Spiel-43307/Lesertests/XIII-Bang-Boom-Autsch-Paff-XIII-Leser-Test-von-Supermopp-1006249/
28.07.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2003/11/snap0130_2_.jpg
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