Sony setzt große Stücke auf seinen neuen 3D-Vorstoß auf der PlayStation 3 und will natürlich auch die Verkaufszahlen der jeweiligen Bravia-3D-TVs pushen. Microsoft steht der ganzen Sachen offenbar recht gelassen gegenüber. Aaron Greenberg, Product Managing Director von Microsoft, ist der Meinung, dass bei teurer Hardware, also den passenden TVs, die Absatzchancen dementsprechend geringer ausfallen. Klingt auf den ersten Blick logisch und basiert auf uralten marktwirtschaflichen Erkenntnissen, doch jemand muss bekanntlich irgendwann den ersten Schritt machen.
"Die Frage ist doch, ob die Nachfrage da ist oder nicht. Wir sind keine Unterhaltungselektronik-Firma, die versucht, 3D-TVs zu verkaufen, deshalb haben wir den Vorteil, einfach abwarten zu können, bis der Markt reagiert. Wir verfolgen vermutlich eher einen Ziehen-statt-Schieben-Ansatz," Gleichzeitig wird Aaron Greenberg nicht müde zu betonen, dass auch die Xbox 360 in diesem Jahr 3D-Spiele bieten wird: "Wir sind schon heute eine voll 3D-taugliche Konsole. Wir unterstützen 3D-Games, die schon heute auf dem Markt sind. Wenn man sich Sachen wie Avatar und das neue Batman-Spiel ansieht und einige andere Titel, die in 3D angekündigt wurden, wie etwa Crysis 2, die kommen auch auf der Xbox 360 heraus."
Der Artikel bei vg247:
http://www.vg247.com/2010/06/23/xbox-boss-questions-consumer-demand-for-3d/
Quelle: www.eurogamer.de







"Das können wir übrigens auch"
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