Ben Cousins, der früher bei Lionhead, Sony und EA DICE war und heute für die Mobil-Entwickler ngmoco in Schweden an Games rumbastelt, lehnt sich aktuell mit einer These recht weit aus dem Fenster. Demnach werden in der nächsten Konsolengeneration auch Core-Games nach dem "free to play"-Prinzip vertrieben. Im Interview mit GamesIndustry verrät er, weshalb.
Free to Play wird demnach nicht nur ein Vertriebsweg für Onlinespiele, Mobile- und Social Games bleiben, sondern sich auch auf AAA-Produktionen ausweiten. Ein Spiel wie beispielsweise Skyrim, in dem man Hunderte von Stunden seinen Charakter auflevelt, wäre perfekt für ein solches neuartiges Bezahlmodell, bei dem das Basisspiel umsonst ist, zusätzliche besondere Items jedoch gegen Geld abgegeben werden.
Als ersten Hinweis für die Richtigkeit seiner Theorie führt Cousins Valves Shooter Team Fortress:
"Ich bin ein riesiger Fan von Valves Spielen und als Team Fortress 2 free-to-play wurde, war das für mich ein Wendepunkt. Valve macht nicht einfach so etwas, was nicht unheimlich erfolgreich werden kann. Für mich war das eine große Sache. Team Fortress 2 war kein Social Game, das plötzlich Erfolg hat, weil es kostenlos ist. TF2 ist ein Spiel für Core Gamer, und als es kostenlos wurde, hat es niemanden gestört. Valve macht heute damit Unmengen an Geld und jeder wird Valve in dieser Hinsicht folgen."
Das Interview im Wortlaut findet ihr bei GamesIndustry.biz, folgt einfach dem Quelllink.
Quelle: www.gamesindustry.biz







Danke für die Aufklärung. Ich dachte erst, das wäre irgendwas Spezielles.
AA kenn ich - das macht man ins Töpfchen, aber dann bin ich leider auch schon aufgeschmissen
Brauche…