Ob sich die vielen Infos zur Xbox 720 bewahrheiten werden? [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Im Internet ist nun ein angebliches Datenblatt zur Xbox 720 aufgetaucht, das viele interessante Details auf Lager hat, falls diese stimmen sollten. Dabei muss man aber auch festhalten, dass die Angaben aus dem August 2010 stammen, also fast schon zwei Jahre alt sind. Es könnte sich also wieder etwas geändert haben. So soll die Xbox 720, die auch intern so genannt wird, tatsächlich mit einem Blu-Ray-Laufwerk ausgeliefert werden. Wie unsere Kollegen von 4Players berichten, hat man diese Angaben auch von einige Studios auf der E3 gehört, die offenbar im Frühjahr 2012 auf der Durango-Veranstaltung in London waren.
Laut dem vorliegenden Dokument soll die Xbox 720 im Vergleich zur Xbox 360 eine Leistungssteigerung um den Faktor 6 bekommen, während eine native Auflösung von 1080p erreicht wird. Zudem wird die 3D-Darstellung unterstützt. Vor rund zwei Jahren hatte Microsoft vor, einen ARM- oder x86-Prozessor mit sechs oder acht Kernen mit einer Taktung von 2GHz in die Xbox 720 zu stecken. Zusätzlich war aber auch noch von drei Power-PC-Kernen die Rede, damit eine Abwärtskompatibilität zur Xbox 360 gewährleistet werden konnte. Von den sechs bis acht Kernen könnte einer für das Betriebssystem und einer für das integrierte Kinect 2 genutzt werden, wie es offenbar auf der E3 2012 hieß.
Weiterhin steht in dem Dokument, dass Microsoft damals 4GB DDR4-RAM verbauen wollte. Zudem sollte die Xbox 720 als Medien-Server dienen, um Daten auf andere Geräte zu streamen. Auf diese Weise hätte man auch Spiele auf anderen Geräten spielen können. Vor zwei Jahren wurde SmartGlass ebenfalls erwähnt, zumindest in ähnliche Form. So soll der User laut dem Dokument Informationen zu einem Spiel oder einer Sendung über ein zusätzliches Gerät erfahren. In Verbindung mit Windows 8 und Windows Phone sollte die Xbox 720 als Zentrale für die Mediennutzung dienen. So könnte die Konsole zum Beispiel im Hintergrund auch als Videorekorder genutzt werden.
Die Xbox 720 soll laut den Informationen zu einem Preis von 299 US-Dollar mit Kinect 2 erscheinen, und zwar im Jahr 2013. Aber daran hat sich vielleicht wieder etwas geändert. In einem zehnjährigen Lebenszyklus will Microsoft über 100 Millionen Geräte verkaufen. In diesem Zusammenhang soll Kinect 2 deutlich präziser ausfallen, während die Redmonder davon ausgegangen sind, dass der Nachfolger der Wii Ende 2012 in den Handel kommen würde. Damals wusste man aber noch nichts von der Wii U. Zudem ging man von einem Preis von 249 US-Dollar aus. Bei der PlayStation 4 wird Ende 2013 und ein Preis von 399 US-Dollar angenommen.
Das Dokument, von dem wir einfach hoffen, dass es echt ist, erwähnt darüber hinaus eine Brille wie Project Glass von Google, die in Verbindung mit der Konsole, Cloud-Gaming, Smartphones und anderen Geräten für verschiedene Augmented-Reality-Anwendungen verwendet werden könnte. Der Release war vor zwei Jahren für 2014 angedacht. Ab 2015 sollte dann auch das Cloud-Gaming eine wichtige Rolle spielen. Man könnte Spiele von überall nutzen, während eine Micro-Konsole mit minimaler Hardware von Microsoft in diesem Dokument ins Auge gefasst wurde. Weitere Infos findet ihr außerdem bei The Verge.







Sowas in Ingame Grafik zum Beispiel..
Da könnte man glatt vermuten, das was dran ist an der Sache^^
Scheint also echt zu sein. Fakes löscht man normalerweise nicht.
Da könnte man glatt vermuten, das was dran ist an der Sache^^