Microsoft und Sony verzichten auf reine Download-Modelle. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Wie das Wall Street Journal von Unternehmes-nahen Quellen erfahren haben will, hat Sony durchaus darüber nachgedacht, bei der PlayStation 4 auf physische Medien zu verzichten, um nur noch auf Downloads zu setzen. Letztendlich hat man sich aber dagegen entschieden, da es noch nicht in allen Regionen eine ausreichende Internetanbindung gibt und die Download-Mengen zu groß ausgefallen wären.
Bei der Xbox 720 soll sich Microsoft aus ähnlichen Gründen gegen ein solches Geschäftsmodell entschieden haben. Woher das Wall Street Journal seine Infos letztendlich genau hat, ist unklar. Aber wie es aussieht, werden wir die Datenträger auch weiterhin kaufen können, wobei die PS Vita zum Beispiel schon zweigleisig fährt. Den Artikel findet ihr über den Textlink. Laut dem WSJ soll die PS4 übrigens im Laufe des kommenden Jahres erscheinen.







Dann sagen wir halt ein Grund von vielen ;D
Aber ich kann Sony nur zustimmen, dass es kein Sinn machen würde wegen der Downloadgeschwindigkeit.
Ich bräuchte mit meinem tollen Internet sicherlich ne Woche um ein Spiel wie GTA runterzuladen.
Ne DVD einschieben ist da deutlich leichter und schneller
Die PsP Go ist deswegen doch ziemlich geflopt.
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Ich glaube nicht, dass die PSP Go nur wegen dem fehlenden Laufwerk gefloppt ist. Da gab es noch andere Gründe.
Die PsP Go ist deswegen doch ziemlich geflopt.
Download sollte immer Zusatz sein und Physische Medien sollten immer bestehen.