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Yu-Gi-Oh! - Duelists Of The Roses (PS2)

Release:
25.09.2003
Genre:
Strategie
Publisher:
Konami
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Yu-Gi-Oh! - Duelists Of The Roses: Duelle mal anders! - Leser-Test von demonwarrior

05.10.2003 09:41 Uhr
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Neu
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Yu-Gi-Oh! - Duelists Of The Roses: Duelle mal anders! - Leser-Test von demonwarrior [Quelle: ] Als Sender Numero zwei unserer luxemburgischen Kollegen im Frühjahr die Anime-Serie "Yu-Gi-Oh! " zum allerersten Mal in Deutschland ausstrahlte, trat dies einen Boom mit pokémonähnlichen Ausmaßen los. Sieben Jahre nach dem Start in Nippon, wo Yugi natürlich schon längst Kultstatus erreicht hat, greift das Fieber nun auch mehr und mehr auf Bewohner hiesiger Gefilde über.
Innerhalb der letzten Monate erschienen neben zahlreichen Merchandise-Artikeln und Spielen auf allen erdenklichen Systemen, natürlich auch Sammelkarten. Ich muss zugeben, auch mich hat der Yu-Gi-Oh! -Wahn gepackt! : -)

Erst kürzlich erschien mit "Yu-Gi-Oh! - The Duelists of The Roses" auf der PS2 der neueste Ableger im Karten-Universum durch Konami. Ich habe mich ausführlich mit dem NextGen-Erstling befasst und möchte Euch nun einen kurzen Einblick in meine Erfahrungen geben.
Viel Spaß beim Lesen! : -)

An Stelle eines fiktiven Universums duelliert Ihr Euch dieses Mal vor historischem Hintergrund. Das Geschehen spielt zur Zeit der Rosenkriege im England des 15. Jahrhunderts.
Um mich mit der Story nicht allzu lange aufhalten zu müssen, erläutere ich das Ziel des Spiels. Anfangs habt Ihr als sagenumwobener Rosenduellant die Wahl, Euch entweder mit Yugi und somit der guten Seite zu verbünden oder zum Feind überzulaufen. Die sogenannten Rose Crusaders unter Führung von Seto Kaiba alias Rosenkreuz würden Eure Dienste nur zu gerne in Anspruch nehmen. Nachdem Ihr Euch für eine Seite entschieden habt, dürft Ihr zwischen drei Decks wählen. Mit dem Ziel, der Gegenseite alle begehrten Rosenkarten abzujagen, um schließlich im Besitz aller sechzehn roten und weißen Karten zu sein, startet Ihr ins Spiel.

Das Spielsystem wurde weitreichenden Veränderungen unterzogen. Eingeführt wurde neben dem viel größeren Spielfeld, das Deck-Leader-System und die Möglichkeit Eure Monster auf dem Feld frei zu bewegen. Die gesamte Spielfläche ist zudem in unterschiedliche Umgebungen unterteilt, sie besteht also beispielsweise aus einem Waldgebiet, Ödland und einer Yami-Zone. Dieser neue Aspekt gestaltet die Duelle taktischer und clever gespielt könnt Ihr Euren Gegner so umgehen oder sogar in einen Hinterhalt locken.
Hinzu gesellen sich die neu eingeführten Summoning-Points, die Ihr für jede Beschwörung aufbringen müsst. Ihr startet mit vieren und mit jeder Runder füllt sich der Zähler um drei. Für ein Monster höheren Levels braucht Ihr nun keine anderen Kreaturen mehr zu opfern. Sobald Ihr genug Punkte habt, kann der Schwarze Rotaugendrache ungehindert loslegen. : -)
Es gilt jedoch zu beachten, dass Ihr pro Runde nur ein Monster beschwören und dessen Position auch nur ein einziges Mal verändern dürft.

Gravierend verändert hat das Spielsystem bereits erwähnter Deck-Leader. Jedes Deck besitzt einen solchen. Dieser führt das Duell wie ein General. Ihr könnt ihn auf dem Feld ebenfalls frei bewegen und nur auf den acht Feldern, die ihn umgeben, dürfen Karten gespielt werden. Auch wenn Ihr mal keine Monster auf dem Spielfeld haben solltet, erleidet Ihr bei einem gegnerischen Angriff jedoch keinen Schaden, da ein Monster dem Deck-Leader direkt gegenüberstehen muss, um ihn angreifen zu können. Aus genau diesem Grund sollte Euer Anführer stets gut mit Fallen oder starken Abwehr-Monstern geschützt sein, denn was nützen einem die stärksten Monster, wenn der Leader völlig wehrlos ist und die Lebenspunkte mit einem Schlag komplett ausgelöscht werden können? Überhaupt nichts. Ich sage nur Ödland, drei Equip-Karten und Slot Machine. Das Vieh wurde auf eine Angriffstärke von 4400 Punkten hochgepusht und da hatte selbst No-Face keine Schnitte mehr. Dagegen konnte einfach nichts anstinken und nach dem ersten Direktangriff lächelte mich auch schon das "You Lose! " an. Autsch! Wie dem auch sei. Weiter im Text. : -)
Ihr könnt nicht jedes Monster zum Deck-Leader ernennen. Dafür benötigen diese erst einen entsprechenden Rang, welcher zunehmend steigt, indem sie im Kampf gute Leistungen vollbringen. Wie Soldaten werden sie immer wieder befördert. Je höher der Rang, desto mehr Fertigkeiten erlernt Euer Leader. Mit der Zeit werden bestimmte Monstertypen automatisch verstärkt, sofern sie sich in Reichweite dessen befinden und auch eben diese vergrößert sich. Es gibt da wirklich viele Abilities.

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05.10.2003 09:41 Uhr
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05.10.2003
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