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  • Yu-Gi-Oh! Nightmare Troubadour: Die Kartenduelle gehen weiter! - Leser-Test von Chris-S

    Yu-Gi-Oh! Nightmare Troubadour: Die Kartenduelle gehen weiter! - Leser-Test von Chris-S "Yu-Gi-Oh! Nightmare Troubadour" war das erste Yugi-Spiel, welches es auf den Nintendo DS geschafft hatte. Somit waren die Anforderungen hoch. Kann es mit seinen Vorgängern mithalten?

    Jeder Anime und Manga-Fan kennt mittlerweile die Geschichte rund um Yu-Gi-Oh! und seine Karten. Die Spiele rund um den stachelköpfigen Held und seine Freunde sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt. Somit war es auch klar, dass ein Ableger für den Nintendo DS her musste.

    Zur Story des Spiels ist nicht viel zu sagen. Sie spielt ungefähr in der zweiten Staffel der TV-Serie. Das große Battle-City-Turnier steht an und jeder will daran teilnehmen. Selbst steuert man einen gesichtslosen Charakter, von dem man lediglich seinen Namen eingeben darf und auch die Stadt benennen darf, in der man nun spielt.
    Das Spiel unterteilt sich lediglich durch die Stadtkarte und die Duelle. Auf der Karte findet man sein Zuhause, einen Bahnhof (in dem man später in die zweite Stadt fahren kann) und den Kartenladen. Ab und an tauchen auch storyrelevante Gebäude auf. Doch das ist selten. In seinem Zuhause hat man den Zugriff zwischen seiner Duell-Disc, dem PC, seinem Bett und der Schatztruhe. In letzterer kann man seinen Spielstand speichern. Und im Bett kann man schlafen, wenn die Zeit gekommen ist. Im PC kann man einsehen, gegen welche Duellanten man bereits gekämpft hat und wie sie zu einem stehen. Duelliert man sich öfters mit jemandem, wächst die Freundesrate und man kann sogar Geschenke von diesen Personen bekommen. Die durch die Anime und Manga bekannten Charaktere kann man mittels eines Sensors auf der Karte ausfindig machen und dann gegen sie antreten. Dabei hat jeder eine andere Strategie, die es zu besiegen gilt. Weiter im PC kann man seine Mails checken, die man ab und an geschickt bekommt, meist nach einer beendigten storyrelevanten Aufgabe. Und als dritten Punkt gibt es noch die drahtlose DS-Übertragung, in der man gegen einen Freund antreten kann. Eine Wi-Fi Funktion ist leider nicht eingebaut.
    In seiner Duell-Disc kann man sein Deck ändern. So liegen die meisten Karten in der Truhe. Diese kann man je nach Wahl sortieren und so sein Deck zusammenstellen. Einfach eine Karte antippen und ins Deck rüberziehen, fertig. Auf dem Topscreen wird zu jeder Karte eine schöne Beschreibung und ein Bild angezeigt. Weiter kann man sein Deck auch umbenennen oder es nach Deckrezept einrichten. Diese Rezepte bekommt man von den Gegnern, wenn man sich öfter mit ihnen duelliert. So kann man die gleichen Decks wie die Gegner herstellen.

    Wer die Regeln von Yu-Gi-Oh! noch nicht kennt, dem sei kurz geholfen. Wenn man ein Duell bestreiten möchte, braucht man mindestens ein Deck von 40 Karten. Sein Starterdeck bekommt man übrigens im Kartenladen.
    In einem Duell gibt es 5 Phasen. Die Anfangsphase (in der man Karten zieht), die Main Phase (in der man Karten setzen oder legen kann), die Battle Phase (in der angegriffen wird), die Main Phase 2 (in der man noch bestimmte Effekte aktivieren kann oder Karten setzen kann) und die End Phase (die das Ende des eigenen Spielzugs einläutet). Danach ist dann der Gegner dran.
    Karten unterscheidet man in Monster, Zauber und Fallenkarten. Monsterkarten unterscheiden sich zusätzlich in normale Monster, über 5 Sterne Monster, Effekt-Monster, Fusionsmonster und Ritualmonster. Normale Monster können sofort beschworen werden. Über 5 Sterne Monster können erst durch Opferung anderer Monster beschworen werden. Effekt-Monster haben bestimmte Flipp-Effekte, wenn man sie aufdeckt. Fusionsmonster sind meist sehr stark und können nur durch Fusionskarten beschworen werden, indem ganz bestimmte Monster geopfert werden. Die Ritualmonster sind die stärksten und können nur durch ganz bestimmte Karten und Opfer beschworen werden. Die Zauberkarten sind dazu da, um seine Monster zu stärken, gegnerische Monster zu schwächen oder bestimmte Effekte auszulösen. Fallenkarten legt man meist verdeckt, um sie für den Gegner nicht sichtbar zu machen. Diese benutzt man, um den Gegner reinzulegen und in richtigen Momenten aufzudecken, um z.B. gegnerische Monster zu beschwören oder ganz bestimmte Effekte auszulösen.

  • Yu-Gi-Oh! Nightmare Troubadour
    Yu-Gi-Oh! Nightmare Troubadour
    Developer
    Konami
    Release
    16.11.2005

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Yu-Gi-Oh! Nightmare Troubadour
Yu-Gi-Oh! Nightmare Troubadour: Die Kartenduelle gehen weiter! - Leser-Test von Chris-S
http://www.gamezone.de/Yu-Gi-Oh-Nightmare-Troubadour-Spiel-43618/Lesertests/Yu-Gi-Oh-Nightmare-Troubadour-Die-Kartenduelle-gehen-weiter-Leser-Test-von-Chris-S-1006916/
19.12.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/12/NZone1205_YuGiOh_Nightmare_1.jpg
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