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  • Zone of the Enders: The 2nd Runner - High Speed Robot Action - Leser-Test von Batrider

    Zone of the Enders: The 2nd Runner - High Speed Robot Action - Leser-Test von Batrider # Inhalt / Gamedesign

    Metatron - das Erz des 22. Jahrhunderts. Die Eroberung des Weltraums ist mit der Kolonisierung des Mars und Jupiters in eine wegweisende Richtung gegangen. Erstmals ist es durch eine Terraformung gelungen andere Planeten neben der Erde zu bewohnen. Doch ist der menschliche Bewohner des Mars und Jupiters der gleiche geblieben wie der auf seinem Heimatplaneten Erde. Und so war es nur eine Frage des Zeitpunktes an dem ein erster Konflikt ausbrach. Die Unabhängigkeit fordernden Koloniebewohner von Mars und Jupiter, die von den herrschenden Bürgern der Erde, die diesem Willen nicht nachkamen, abschätzig als "Ender" bezeichnet wurden, rissen langsam einen tiefen Graben der Feindseligkeit in den Raum. Und eine erhoffte Lösung des Konflikt schien sich nicht einzustellen. Denn in den Weiten des Alls entdeckten die Marsianer das Metatron. Eine unbekannte Energiequelle mit dem ungeheurem Potential der Überlegenheit. Und so dauerte es nicht lang das die Anti-Erde-Fraktion des Mars gigantische humanoide Waffen "Orbital Frames" bauten, die den "Erd-LEVs" überlegen waren. Aber das war nicht alles, denn die Drahtzieher der Fraktion, BAHRAM und NUT, führten einen weiteren geheimen Plan aus. Den Bau der mächtigen Frames "Jehuty" und "Anubis" auf der Jupiterkolonie. Doch der Plan flog auf und die Kolonie wurde unter das direkte Kommando der Erde unterstellt. In einem erbitterten Kampf gelingt es BAHRAM wenigstens "Anubis" zurückzuerobern. Doch Jehuty wird von der UNSF der Erde bei Jupiter versteckt.

    Zone of the Enders - The 2nd Runner. Dingo Egret, Eisabbauer auf Callisto - Jupiter, beginnt gerade seinen Arbeitstag, als er an seiner Arbeitstelle den ungewöhnlich starken Metatron-Signalen nachgehen soll. Hier steigt man als Spieler ein und damit in einen Action geladenen Anime zum mitspielen. Man steuert in diesem Spiel nicht die Figur des Dingo Egret, sondern immer nur die zweibeinige Maschine die er gerade benutzt. Zu Beginn ist dies noch der Eisabbau-LEV mit dem er für gewöhnlich arbeitet. Doch dies ist nur zum warm werden, denn schon bald steigt Dingo um in den Orbital Frame "Jehuty". Der bis zum Ende, für den Spieler die wichtigste Figur auf dem Bildschrim bleibt. Jehuty bewegt sich durch betätigen des Analogstick im Spielgebiet zum gewünschten Ort. Durch drücken verschiedener Tasten kann er dabei schneller fliegen und sein Flughöhe ändern. Doch Jehuty ist kein Eisabbau-LEV sondern eine echte Kampfmaschine mit eigener Intelligenz und weiblicher Stimme. Und so kann sie sich als Orbital Frame im Laufe des Spiels zahlreiche energieabhängige Techniken aneignen. Wie z.B. einen streuenden Splitterangriff (Phalanx), einen mächtigen Energiestrahl (Halberd) oder den alles schützenden Panzer (Mummy). Zur Grundausstattung gehört aber zu Beginn erstmal nur der Standardschuß, der Homing-Laser und das Schwert, sowie die Fähigkeit Objekte zu greifen. Mit der R1-Taste kann sie sich zudem mit einem Schild schützen. Damit man die komplexe Steuerung schnell verinnerlicht, steht neben dem hilfreichen Handbuch auch ein VR Training mit kurzen Übungen zu allen Facetten des Frames zur Verfügung. Das Spieldesign ist direkt mit der Geschichte verbunden. Dadurch ergibt sich ein fast gleiches Verhältnis von Spielen und Zusehen. Man greift also immer in Situationen ein, die sich aus der aktuellen Lage der Handlung ergeben. Da muss man ein fahrenden Zug aufhalten oder ein befreundetes LEV retten. Ein anderes mal gigantische Himmelskreuzer in der Luft zerstören, sowie von einer Partnerin vorsichtig durch eine verminte Wüste navigieren lassen. Dazwischen verfolgt man immer wieder Dialoge und selbstablaufende Szenen, welche die Geschichte um Jehuty, Anubis und das Aumaan-Projekt von BAHRAM darstellen. Die Vielfalt der Spielereignisse ist groß und bleibt das ganze Spiel über erhalten. Meist wird dabei gekämpft bis einem fast schwindelig wird. Denn bei diesem Spiel tobt wahrlich ein Sturm an Lasergeschossen, herumfliegenden Gegnern und Explosionen. Damit man sich dabei noch irgendwie orientieren kann, gibt es die Zielfokusierung, die man durch drücken der L2-Taste aktiviert bzw. deaktiviert. Der so aktuell ausgewählte Gegner kann dann ganz einfach angesteuert und bekämpft werden. Wird er zerstört schaltet die Fokusierung automatisch zum nächsten Angreifer. Für jeden besiegten Gegner erhält Jehuty Punkte, durch die sich mit einer bestimmten Anzahl ihre Fähigkeitsstufe erhöht. Das verbessert vor allem die Energie, die Jehuty benötigt um zu funktionieren. Wird diese nämlich durch Schäden gegnerischer Angriffe auf Null reduziert, führt dies zum Spielende. Damit das nicht passiert sollte man immer Ausschau nach Metatron Energiekapseln halten, die von Gegnern zurückgelassen wird oder in der Umgebung zu finden sind. Das Spiel kann zudem jederzeit, in dem mit der START-Taste aufrufbaren Menü, gespeichert werden. Dort findet man auch noch eine hilfreiche Übersichtskarte, sowie Hinweise zur aktuellen Situation. Die helfen sollten, um das Spiel erfolgreich abschliessen zu können.
    Ist dies gelungen hört der Spass aber noch lange nicht auf. Denn neben verschieden Schwierigkeitsgraden gibt es noch die Möglichkeit einen Zweikampf gegen den Computer (oder einen zweiten Mitspieler) zu bestreiten und eine Vielzahl an Extra-Missionen zu spielen. Oder man schaut sich einfach ein Video zur Vorgeschichte von Zone of the Enders an.

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Zone of the Enders: The 2nd Runner
Zone of the Enders: The 2nd Runner - High Speed Robot Action - Leser-Test von Batrider
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13.09.2005
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