Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test: Ein guter Abschluss mit schwächelnder Technik

Test Alexander Schneider
Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test: Ein guter Abschluss mit schwächelnder Technik
Quelle: Square Enix

13 Tage Zeit bevor die Welt untergeht. Die meisten von uns würden die Zeit mit einem Star-Wars-Marathon, Sex und Eiscreme überbrücken, nicht aber Lightning. Die Heldin der Final Fantasy XIII Trilogie muss so viele Seelen retten wie möglich, die Uhr tickt. Ob die neue Rezeptur überzeugt, erfahrt ihr im Test.

Die Final Fantasy XIII-Trilogie geht zu Ende. Als Lightning schlüpft ihr in die Rolle der Erlöserin. Ihr wurdet von Bhunivelze, dem Gott des Lichtes, persönlich ausgewählt um vor dem Ende der Welt so viele Menschenseelen wie möglich zu retten. Blöd nur, dass euch bis dahin maximal 13 Tage Zeit bleiben. Mit der tickenden Uhr im Nacken stürzt ihr euch in ein letztes, großes Abenteuer. Dabei seht ihr zahlreiche Charaktere aus den beiden Vorgängern wieder, denn Lightning Returns verknotet alle Geschichten zu einem großen Ende. Der Abschluss der Reihe bietet uns dazu ein völlig überarbeitetes Kampfsystem und eine offene Spielwelt.

Willkommen in Nova Chrysalia

Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (1) Quelle: Square Enix Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (1) Damit die Erfolgschancen steigen, hat euch Gott noch einen Helfer zur Verfügung gestellt: Hope. Ihr kennt ihn vielleicht schon aus den beiden Vorgängern: in Final Fantasy XIII kämpfte er an eurer Seite gegen die Fal'Cie. In XIII-2, mittlerweile ein junger Erwachsener, half er Serah die Zeitlinie zu korrigieren und hat somit auch Teilschuld an der aktuellen Lage. Warum er wieder ein Kind ist, wird im Verlauf der Handlung geklärt. Für euch ist es erst mal wichtig zu wissen dass er das Bindeglied zwischen Bhunivelze und Lightning darstellt und euch als Informationsquelle dient. Zugleich überwacht Hope euren Fortschritt, damit der Gott des Lichtes weiß ob ihr euren Teil der Vereinbarung erfüllt. Rettet ihr erfolgreich genug Menschen, gewährt euch die Gottheit einen Wunsch: eure kleine Schwester wird wieder zum Leben erweckt. Die mysteriöse Lumina hingegen versucht euch andauernd von ihrer Sicht der Dinge zu überzeugen. Ein junges Mädchen, das Serah verblüffend ähnlich sieht und anscheinend eine direkte Verbindung zum Chaos hat. Ob der Abschluss der Geschichte zufriedenstellend ist oder nicht müsst ihr für euch selbst herausfinden. So viel sei gesagt: Die ein oder andere Überraschung hält Lightning Returns auf alle Fälle bereit. Wir widmen uns nun in erster Linie dem Gameplay, denn hier hat Square Enix ordentlich an den Schrauben gedreht.

Das lineare Gamedesign von Final Fantasy XIII war einer der größten Kritikpunkte am ersten Teil der Trilogie. In XIII-2 hat man sich ein Stück weit zu größeren Arealen geöffnet. Im neuesten Abenteuer habt ihr nun fast absolute Bewegungsfreiheit. Bereits zu Beginn des Spiels könnt ihr alle vier Kontinente bereisen. Ein Zug bringt euch für 100 Gil pro Fahrt ans Ziel. Es steht euch frei, in welcher Reihenfolge ihr die verschiedenen Abschnitte der Geschichte abarbeitet. Habt ihr die Hauptaufträge erledigt, werden die letzten Tage und das Finale eingeläutet. Die vier Bereiche unterteilen sich auf die Städte Luxerion, Yusnaan sowie die Wildlande, sozusagen die letzte Bastion von Mutter Natur und die klagenden Dünen, eine weitläufige Wüstenlandschaft. Luxerion und Yusnaan bilden jeweils den Gegenpol zueinander. Während Erstere ein sehr düsteres, ernstes Setting bietet, ist Yusnaan eine Vergnügungsstadt. Die Menschen besuchen die Metropole um nochmal richtig auf den Putz zu hauen, bevor sie alle sterben müssen. Abseits der zentralen Handlung gibt es eine Vielzahl an Nebenmissionen der Bewohner zu erfüllen. Der Großteil dieser Aufträge ist optional. Wollt ihr das volle Potential des Titels ausschöpfen und am Ende des Finale erleben, seid ihr aber gut beraten davon so viel wie möglich vor Ablauf der Zeit zu erledigen. Denn je mehr Seelen ihr rettet, desto mehr verzögert ihr das unausweichliche Ende. Somit gewinnt ihr zusätzliche Zeit um euch für das letzte Gefecht vorzubereiten.

Die Missionen absolviert ihr in der Regel auf demselben Kontinent. Nur wenige erfordern eine Weltreise. Teilt euch die Aufgaben genau ein. Einige davon unterliegen einer Zeitbeschränkung oder können nur während einer bestimmten Hauptmission ausgeführt werden. Es ist unmöglich alle Nebenaufträge in einem einzigen Spieldurchgang erfolgreich zu beenden. Nicht weil euch die Zeit dafür fehlt, sondern weil es Aufträge gibt die ihr scheitern lassen müsst um alternative Aufgaben freizuschalten. Erfolgreich abgeschlossene Missionen machen nicht nur euer Portmonee dicker, sondern verbessern auch Lightnings Attribute. Ihr wertet dadurch eure Gesundheit, Angriffskraft und Magie auf. Ein unverzichtbares Detail wenn ihr eure Kontrahenten im späteren Spielverlauf ohne größere Probleme beseitigen wollt.

Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (3) Quelle: Square Enix Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (3) Neben einer Reihe an Sammelmissionen gefallen die Aufgaben der Bewohner vor allem durch ihre Abwechslung. Zwar geht es im Kern meistens darum bestimmte Objekte oder Personen aufzutreiben, aber jeder Auftrag wird stimmig inszeniert. Die Entwickler hauchen den Charakteren Leben ein und sorgen mit einigen, skurrilen Persönlichkeiten für ein paar Lacher. Oder zumindest hochgezogene Augenbrauen. Bei den zahlreichen Nebenaufträgen wird das ständig tickende Zeitlimit auch gerne mal zur Nervensache. Zwar fällt es lange nicht so drastisch aus wie vorab befürchtet, aber es sitzt euch ständig im Nacken. Sprecht ihr mit Bewohnern, kämpft gegen Monster oder seid im Menü unterwegs pausiert die Uhr. So wird sichergestellt dass ihr nicht unnötig Zeit verliert. Außerdem werdet ihr jeden Morgen um 6 Uhr zurück auf die Arche teleportiert. Euer Operationszentrum. Hier sprecht ihr mit Hope über den vergangenen Tag, bekommt zusätzliche Ausrüstung und könnt in Ruhe euer Inventar verwalten. Das Zeitlimit ist hier nicht präsent und ihr könnt in Ruhe den nächsten Tag planen.

Das Kampfsystem, der Kleiderschrank

Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (1) Quelle: Square Enix Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (1) Das Kampfsystem der Vorgänger wurde einer gründlichen Revision unterzogen. Von der Klassenaufteilung ist nicht mehr viel übrig und das "Active Time Battle"-System (ATB) legt den Fokus auf deutlich mehr Action. Dreh und Angelpunkt des neuen ATB sind Lightnings Klamotten. Shopaholics werden eine wahre Freude daran haben einen ganzen Haufen bei den zahlreichen Händlern einzukaufen. Als kleiner Bonus steht es euch frei, die Outfits teilweise farblich zu verändern. Dafür habt ihr eine umfangreiche Farbpalette mit mehreren Slots zur Wahl. Zu Beginn des Spiels habt ihr bereits eine Garnitur zur Verfügung, es ist aber von größter Wichtigkeit dass ihr euch mit mehreren Alternativen eindeckt. Einige der Kostüme verfügen über wichtige Passiv-Fertigkeiten die eure Heldin aufwerten. Dabei kann es sich um erhöhten Schaden, eine verbesserte Resistenz gegen diverse Angriffe oder Negativzustände handeln. Um euren Angriffs- und Magiewert zu steigern, stattet ihr die Rüstungen mit Waffe und Schild aus. Einige Garnituren bringen diese gleich mit. Ihr könnt auch separate Waffen und Accessoires dazukaufen, welche je nach Preis auch wesentlich bessere Attribute haben.

Kernstück sind aber die vier Angriffstasten. Auf den Knöpfen speichert ihr Kommandos ab. Je mehr Monster ihr besiegt, desto mehr Attacken eignet ihr euch an. Es lohnt sich bei der Konfiguration zu selektieren. Mehr als vier Optionen pro Kostüm gibt es nicht. Behaltet den ATB-Wert der Kostüme im Auge. Je größer, desto mehr Angriffe führt ihr damit aus, bevor ihr die Garnitur wechseln müsst. In den Kämpfen wechselt ihr stets zwischen drei Kostümen. Das geschieht über die Schultertasten. Im Menü ist Platz für bis zu neun Reserve-Garnituren, um bei Bedarf zwischen den Kämpfen eure Auswahl zu ändern. Am besten bastelt ihr euch je ein Kostüm zum Schwächen, Schocken und Schaden austeilen zurecht. Das klingt zu Beginn etwas kompliziert, läuft in der Praxis aber sehr simpel ab. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase geht das Kampfsystem in Fleisch und Blut über. Den Wechsel der Rüstungen solltet ihr euch schleunigst zum Reflex machen, denn wenn der ATB-Balken der aktuellen Klamotte leer ist, seid ihr Handlungsunfähig. Er lädt nur sehr langsam wieder auf. Die inaktiven Kostüme haben eine deutlich höhere Regenerationsrate. Ein ständiger Wechsel ist unverzichtbar.

Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (4) Quelle: Square Enix Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (4) Bei den zahlreichen Kontrahenten bringt es euch nicht immer etwas einfach nur stupide zuzuschlagen. Die meisten eurer Feinde sind gegen mindestens ein oder zwei Angriffsarten resistent. Es lohnt sich eure Feinde im Kampf zu analysieren. Anders als in den Vorgängern verbraucht ihr weder Gegenstände oder Aktionsfelder, der Kampf wird pausiert. Sobald ihr eure Widersacher auf eine bestimmte Art angegriffen habt, seht ihr wie effektiv die Attacke ist. Alternativ kauft ihr bei fahrenden Händlern Informationen zu den Monstern. Um extrem viel Schaden auszuteilen schockt ihr eure Gegner. Der wird aktiviert wenn ihr sie mit Angriffen eindeckt, für die sie besonders anfällig sind. Dargestellt wird dass durch eine Welle über der Lebensleiste feindlicher Einheiten. Besonders knackige Bossgegner erledigt ihr nur, wenn ihr deren Schwächen gezielt ausnutzt um den Schockzustand herbeizuführen. In der Praxis klappt das meistens ganz gut. Allerdings geht gerne mal die Übersicht verloren wenn die Kamera wieder spazieren fährt um euch möglichst tolle Blickwinkel zu bieten. Durch Druck auf den rechten Analogstick zoomt ihr mit der Kamera ein Stück aus dem Kampfgeschehen heraus. Das sorgt für mehr Übersicht. Bei dem Effektgewitter und mehreren Monstern auf dem Bildschirm schwindet der Blick fürs Wesentliche. Theoretisch könnt ihr Lightning auch manuell während der Kämpfe steuern, davon ist aber abzuraten, da sie sich wie eine Schnecke bewegt. Für euch sind nur die Angriffstasten relevant. Falls sie doch mal ein Stück weit weg ist und ihr einen physischen Angriff startet, rennt die Gute von selbst zu ihrem Gegenüber. Im Kern spielt sich die neue Lightning aber wesentlich Direkter als in früheren Ablegern. Das deutlich actionlastigere Kampfsystem funktioniert wunderbar. Aber das ATB-System aus den Vorgängern hätte in den Auseinandersetzungen genauso gut funktioniert.

Nova Chrysalia setzt Staub an

Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (11) Quelle: Sony/Square Enix Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (11) Die technische Umsetzung von Lightning Returns ist solide. Der Wow-Effekt, den ein Final Fantasy XIII mit den imposanten Filmsequenzen und der zauberhaften Optik erzeugen konnte, fehlt allerdings. Ein Grund ist mit Sicherheit der Generationswechsel der stationären Konsolen, welche die Erwartungen an zukünftige Spielgrafik wieder ein Level nach oben gesetzt haben. Aber selbst für die Verhältnisse der betagten Systeme lässt Square hier keine Grafikmuskeln spielen. Das grundsätzliche Design des Spiels ist über jeden Zweifel erhaben. Die vier Hauptareale von Nova Chrysalia bieten sehr viel Abwechslung fürs Auge. Die dunklen Gassen von Luxerion stehen im Gegensatz zu den glitzernden Straßen der Party-Metropole Yusnaan. Die malerischen Wiesen der Wildlande, mit dem dichten Jakht-Wald und der felsigen Berglandschaft im Norden laden ebenso zur Erkundung ein wie die Klagenden Dünen mit den Sandstürmen. Aber in sämtlichen Gebieten bekommt ihr reihenweise unscharfe und matschige Texturen zu Gesicht. Die qualitativen Unterschiede trüben das Bild. Lightning sieht großartig aus. Jede Kampfgarnitur wurde bis ins kleinste Detail modelliert um die rosa haarige Heldin in bestem Licht erstrahlen zu lassen. So hebt sich eure Figur komplett vom restlichen Spiel ab. Denn der Großteil der Einwohner von Nova Chrysalia sieht sehr bescheiden aus. Da kann es schon mal sein dass die Frau mit der ihr gerade spricht anstelle einer Frisur eine große Texturtapete trägt die noch an Playstation 2-Zeiten erinnert.

Das gilt natürlich nicht für die früheren Begleiter wie Snow, Noel oder auch dem Neuzugang Lumina. Für die Handlung relevante Charaktere wurden ähnlich gut bearbeitet, auch wenn der Detailgrad nie den von Lightning erreicht. Dabei handelt es sich stellenweise um kleine Details, aber genau diese prägen die Atmosphäre des Spiels. Was bringt eine mit knackscharfen Texturen gespickte Heldin wenn der Rest der Spielwelt daneben verblasst. Dafür überzeugen diese mit einer detaillierten Darstellung und schönen Animationen. Weder Xbox 360 noch die Playstation 3 werden hier an die Leistungsgrenze getrieben. Das ist sehr schade, denn gerade als finales Puzzle-Stück der "Fabula Nova Crystallis"-Reihe sollte der Titel mit einem optischen Feuerwerk begeistern.

Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (15) Quelle: Square Enix Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (15) Akustisch gibt sich Final Fantasy so gut wie eh und je. Ein umfangreicher Soundtrack sorgt für die richtige, musikalische Kulisse und liefert zu jeder Zeit eine passende Melodie. Zwar sind einige der Lieder bereits aus den Vorgängern bekannt, aber das tut der Atmosphäre keinen Abbruch. Im Gegenteil. Eine passendere Hintergrundmusik ist wohl kaum möglich. Dazu gesellt sich wieder eine erstklassige, englische Synchronisation. Auf eine deutsche Sprachausgabe müsst ihr verzichten. Lightning wird abermals von Ali Hillis gesprochen, deren Stimme euch vielleicht schon aus der Mass-Effect-Reihe von Bioware bekannt ist. Dort spricht sie die Rolle der Asari-Wissenschaftlerin Dr. Liara T'Soni. Falls ihr der englischen Sprache nicht gewachsen seid greift ihr einfach auf die deutschen Untertitel zurück. Lediglich ein paar der Umgebungssounds sind etwas komisch wenn Lightning etwas über den Asphalt oder eine Wiese rennt. Das passt nicht immer zu Beschaffenheit des Bodens.

Lightnings Socialiser: Facebook Fantasy XIII

Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (17) Quelle: Square Enix Lightning Returns: Final Fantasy XIII im Test (17) Es gibt heutzutage wohl kaum ein Spiel das nicht mit zusätzlichen, herunterladbaren Inhalten wirbt. Selbstverständlich ist Lightning Returns keine Ausnahme. Neben diversen Vorbesteller-Boni kommt ihr als Besitzer beider Vorgänger in den Genuss exklusiver Kostüme. Zumindest wenn ihr davon einen Spielstand auf eurer Festplatte habt. Auf diese Weise schaltet ihr Lightnings Outfits aus Final Fantasy XIII und XIII-2 frei. Ein weiteres Kostüm sichert ihr euch, wenn ihr die Kampfstatistik eures Endgegners aus der Lightning Returns-Demo auf Facebook veröffentlicht. Falls ihr Lightning im Tomb Raider-Look sehen wollt, kauft ihr euch ein Lara Croft-Kostüm vom Marktplatz. Doch Vorsicht, denn billig ist das nicht. Ein Kampfgarnitur kostet 3,99 €. Also besonderen Fan-Service gibt es im Moment die japanische Tonspur zum optionalen Download. Ihr solltet schnell zuschlagen, denn der Download ist nur für kurze Zeit kostenlos. Die herunterladbaren Inhalte sind jedoch nicht nötig um das Spiel abzuschließen. Im Hauptspiel selbst gibt es bereits mehr als genug Rüstungen mit denen ihr das Abenteuer zu einem erfolgreichen Abschluss bringt. Falls ihr euch etwas einsam fühlt, verbindet ihr euch mit dem Outworld-Dienst des Spiels. Der Online-Service ermöglicht euch eine Verknüpfung mit eurem Facebook- und Twitter-Account. So könnt ihr bei Bedarf Bilder und Kampfstatistiken der Bosskämpfe mit euren Freunden teilen. Über Outworld seid ihr außerdem mit anderen Spielern vernetzt. Schickt ihnen Nachrichten oder gebt an mit eurem Spielfortschritt. Leider dauert es im laufenden Spiel relativ lange bis das Spiel eine Verbindung mit dem Online-Dienst aufbaut. Zusätzlich dient der Service Square Enix dazu im Hauptmenü des Titels ordentlich die Werbetrommel für zusätzliche Inhalte zu rühren.

Meinung

Wertung zu Lightning Returns: Final Fantasy 13 (PS3)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Lightning Returns: Final Fantasy 13 (X360)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
sehr detailliertes Charaktermodell von Lightningflottes, aber komplexes Kampfsystemtolle, englische Sprachausgabeviele Nebenmissionenein Wiedersehen mit zahlreichen Charakteren aus der FF XIII-Trilogie
Grafik fällt im Vergleich zu den Vorgängern schwächer ausmanchmal unübersichtliche Kämpfedas Zeitlimites gibt keine „Party“ mehr. Man ist nur noch mit einem Charakter unterwegsüberteuerter DLC
Fazit

Nicht das erhoffte Grafikfeuerwerk, aber spielerisch toll. Und wer weiß schon, ob Square nicht doch noch eine Next-Gen-Version veröffentlichen könnte?

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