Warren Spector kritisiert die Gewalt in Spielen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Warren Spector, der aktuell an Micky Epic 2 arbeitet, hat seine Kollegen John Carmack (id Software) und Tim Sweeney (Epic Games) ungewohnt stark kritisiert. "Ich sollte das vermutlich nicht machen, denn das wird mich irgendwann in Schwierigkeiten bringen. Aber ich habe in der Vergangenheit aktiv versucht, einige meiner Entwicklerkollegen zu beschämen. Besonders John Carmack und Tim Sweeney," so Warren Spector, angesprochen darauf, warum Spiele die Gewalt so gut darstellen können, es bei Emotionen aber nicht klappt.
Er ergänzt: "Kannst du dir vorstellen, wie Spiele heute aussehen würden, wenn die beiden genau so viel Zeit in Non-Combat-KI stecken würden, wie in das Rendering ihrer Spiele? Kannst du dir vorstellen, was für Spiele wir hätten, wenn John Carmack sich entscheiden würde, einen glaubwürdigen Charakter zu kreieren, anstatt einer glaubwürdigen Waffe? Oh mein Gott. Ich meine, diese Leute sind viel schlauer als ich. Ich weiß nicht, wie das Problem zu lösen ist, aber sie könnten das möglich machen. Wenn sie ihre Talente und ihre Intelligenz nur darin investieren würden." Laut Warren Spector konzentrieren sich die Spiele zu sehr auf die Gewalt, weil man ganz einfach weiß, wie es geht. Und zudem scheinen es die Spieler auch zu mögen, wie er weiter sagt. Deswegen ist Warren Spector froh, für Disney zu arbeiten. Den Artikel findet ihr bei Eurogamer.







Langsam kann ich´s echt nicht mehr sehen, ohne scheiß!!!!