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  • .hack Part 2: Mutation im Gamezone-Test

    .hack lässt Euch in den Weiten der Online-Welt versinken - und das ganz ohne hohe Telefonkosten!

    Online-Gaming ohne Internetzugang, Teil 2

    Publisher Atari hat Wort gehalten: Mit ".hack: Mutation" liegt nun nur drei Monate nach dem Erscheinen des ersten Teils die Fortsetzung der monumental angelegten Cyber-Saga um das Online-Rollenspiel "The World" in den Ladenregalen. Das Schöne an der Sache ist, dass der Memorycard-Spielstand aus dem ersten Spiel beim Nachfolger weiterverwendet werden kann. So bleiben sämtliche Ausrüstungsgegenstände, Waffen und Fähigkeiten den Spielfiguren für die neuen Herausforderungen erhalten. Die Story schließt nahtlos an das Finale von ".hack: Infection" an und führt den Spieler noch weiter in das eng gestrickte Netz aus Verschwörungen und Geheimnissen. Jene, die noch nicht wissen, worum es bei ".hack" geht und was das besondere an der Idee des Spiels ist, können dies in unseren ausführlichen Review des Erstlings nachlesen: .hack//Part 1-Review

    ".hack: Mutation" bietet sowohl spielerisch als auch inhaltlich erwartungsgemäß nur dezente Detailneuerungen. Neben den zwei bekannten Root Towns steht ein neuer Server zur Verfügung, der Dungeons bis zur Levelstufe 50 umfasst. Nicht nur trifft man hier auf eine Vielzahl neuer Monsterarten, sondern darf sich auch über Unmengen neuer zu findender Items und Waffen freuen. Diese dürfen bei Bedarf wie gehabt auch zum Tausch mit anderen "The World"-Spielern in der Lobby verwendet werden. Ansonsten ist bezüglich der Dungeons alles beim alten geblieben: Per Schlüsselwort-System werden an den Warptoren entweder gezielt oder zufällig neue Dungeons zum Erforschen generiert. Das Leveldesign präsentiert sich dabei wiederholt als schlicht und zweckmäßig. Die Verliese setzen sich jeweils aus einer nach wie vor etwas mageren Anzahl von verschiedenen Bausteinen zusammen; Überraschungen während einer Dungeon-Expedition darf man erneut in den meisten Fällen nicht erwarten. Dies gilt ebenso für das bewährte Kampfsystem, welches absolut unverändert aus dem Vorgänger übernommen wurde und erneut in Echtzeit abläuft: Befehle und Kampfoptionen werden während eines Gefechts über PopUp-Menüs vorgenommen; dabei wird nur der Hauptcharakter Kite aktiv vom Spieler gesteuert. Wie im ersten Teil kommt des dabei immer wieder zu Kampfsituationen, die etwas zu hektisch und unübersichtlich ausgefallen sind.

    Die spannende und zunehmend verschachtelte Story, die in ".hack: Infection" begann, wird nun in "Mutation" deutlich vertieft. Neue Mitstreiter stoßen zur Gruppe, alle mit ihrer ureigenen Hintergrundgeschichte, und lassen ein noch komplexeres Bild der Geschehnisse in "The World" entstehen. Die einzelnen Missionen, von denen dieses Mal eine größere Anzahl in den von Viren verseuchten Spielzonen stattfinden, treiben die Ereignisse permanent voran; die Storydichte ist dabei insgesamt wesentlich höher als noch im ersten Teil, welcher genau genommen nur den Prolog der epischen Geschichte darstellte. Viele der Dialoge und Zwischensequenzen wurde erneut mit der qualitativ guten Sprachausgabe versehen - wahlweise auf Englisch oder Japanisch, während die Bildschirmtexte komplett in deutscher Sprache gehalten sind. Die Spielzeit von ".hack: Mutation" ist zwar mit rund 25 Stunden etwas länger als in "Infection", von gängigen Rollenspielstandards ist man damit aber noch weit entfernt.

    Technisch krankt auch der zweite ".hack"-Teil an den gleichen zeitbedingten Mängeln wie der Erstling: Detailarme Texturen, ein leichtes Kantenflimmern und teils dürftige Animationen zeugen wiederholt vom Alter eines Spiels, welches schon vor rund zwei Jahren in Japan auf den Markt kam. Abgesehen von der schlichten Grundoptik überzeugen einmal mehr die schönen Charkterdesigns wie auch die einfallsreich gestalteten Gegnertypen. Auch die Zwischensequenzen passen, obwohl recht unspektakulär, gut zum Flair des Spiels und geben kein Anlass zum Meckern. Im Soundbereich wird die gewohnt typische Nippon-Kost geboten, ohne dabei aufdringlich zu stören.

    .hack Part 2: Mutation (PS2)

    Singleplayer
    8,1 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Sound
    7/10
    Steuerung
    7/10
    Gameplay
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    ungebrochener Suchtfaktor
    faszinierendes Gesamtkonzept
    viele neue Waffen und Monster
    dicht erzählte Story
    Speicherstand aus dem ersten Teil weiterverwendbar
    schlichtes Dungeon-Design
    teils etwas zu hektische Kampfsituationen
    durchschnittliche Technik
  • .hack Part 2: Mutation
    .hack Part 2: Mutation
    Release
    17.06.2004
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

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.hack Part 2: Mutation
.hack Part 2: Mutation im Gamezone-Test
.hack lässt Euch in den Weiten der Online-Welt versinken - und das ganz ohne hohe Telefonkosten!
http://www.gamezone.de/hack-Part-2-Mutation-Spiel-5109/Tests/hack-Part-2-Mutation-im-Gamezone-Test-989923/
23.06.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/07/feind.jpg
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