Wie Sony nun bei der Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse des ersten Quartals seines Geschäftsjahres (endete am 30. Juni) bekannt gab, hat der Konzern mittlerweile 38,1 Millionen Playstation 3-Konsolen an den Mann und an die Frau gebracht.
So konnte das Unternehmen im ersten Quartal weitere 2,4 Millionen Konsolen der aktuellen Generation absetzen. Somit beträgt der Abstand zu Microsofts Xbox360 nur noch 3,6 Millionen Geräte, da sich die Microsoft-Konsole bisher 41,7 Millionen mal verkaufen konnte.
Betrachtet man die Zahlen aus dem Vorjahr, so lässt sich bei der PS3 ein Aufwärtstrend erkennen. So konnten die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 118 Prozent gesteigert werden (Q1 2009: 1,1 Millionen verkaufte Einheiten). Doch es gibt auch einen Verlierer bei Sony: Die PSP. Konnte sich der Handheld im letzten Jahr (Q1 09) noch 1,3 Millionen mal verkaufen, so waren es im ersten Quartal 2010 nur noch 1,2 Millionen Geräte. Damit hat sich die PSP 400.000 mal weniger oft verkauft als die Playstation 2, die nun schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
Und noch ein paar Zahlen zu PS3-Spielen: Diese verzeichneten einen Anstieg von 68 Prozentpunkten, von 14,8 Mio. verkauften Einheiten in Q1 2009 auf 24,8 Millionen verkauften Spielen im vergangen Quartal.