Kingdom under Fire: Circle of Doom im Gamezone-Test

Test Sandro Odak

Statt kluger Action-Strategie bekommen wir mit KuF:CoD harte Hack and Slay Action geboten.

Kingdom under Fire: Circle of Doom Kingdom under Fire: Circle of Doom KI ist so gut wie gar keine vorhanden, Gegner stehen einfach in riesigen Gruppen von 10 bis 50 Einheiten in der Gegend herum, und warten bis wir in sie reinrennen. Sobald wir angreifen und merken, dass es eng wird, können wir fliehen, unsere Feinde verfolgen uns nur wenige Meter und drehen dann wieder um. Blöd wie die feindlichen Schergen sind, ist es dann möglich, sich außerhalb ihres Sichtradius aufzustellen und mit Fernwaffen auf sie einzuschießen, ohne auch nur ein weiteren Gesundheitspunkt für die hirnlose Masse opfern zu müssen.

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Zusammen gegen Alle

Kingdom under Fire: Circle of Doom Kingdom under Fire: Circle of Doom Die Solo-Kampagne enttäuscht Spieler mit Anspruch auf Story und Gameplay maßlos. Auch wenn sie mit 120 möglichen Leveln recht umfangreich ist, so ändert sich beim Spielen einfach nichts. Man tötet sinnlos massenhaft Monster, weiß nicht genau welchen Sinn das hat und warum man das eigentlich tut. Spaßig ist in der Hinsicht nur der Multiplayermodus. Über XBOX Live kann man mit bis zu drei weiteren Mitspielern in die Schlacht ziehen und sich durch die Welt schnetzeln. Einige der Charaktere, so etwa Celine und der freischaltbare Curian, ergänzen sich in Eigenschaften und Fähigkeiten sogar, was durchaus Abwechslung ins Spiel bringt. Proportional zur Spieleranzahl ändert sich auch die Stärke der Gegner und damit die Schwierigkeit des Levels. Weiterhin entsteht erst durch den Ko-Op die Möglichkeit, strategisch vorzugehen. So kann ein Fernkämpfer einem schwertschwingendem Recken aus dem Hintergrund den Rücken frei halten. Wünschenswert wäre hier ein Multiplayerteil an einer Konsole, denn der Ko-Op ist nur über den Liveservice von Microsoft spielbar. Nicht mal ein Splitscreen wäre dafür erforderlich gewesen, es würden durchaus mehrere Charaktere in ein Fenster passen.

Meinung

Wertung zu Kingdom under Fire: Circle of Doom (X360)

Wertung:

5.2 /10
Pro & Contra
Unterschiedliche Charaktereviele Gegnertypentolle Grafikcoole Endgegner
NULL Abwechslunglangweiliges Gameplayschrecklicher Soundtrack der sich dauernd wiederholtkein Splitscreen-ModeX- und A-Buttons fangen bei längerem Spielen das Glühen anKI kaum vorhanden
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