Kann Kirby im Remake des SNES-Klassikers überzeugen und mit neuen, kreativen Ideen überraschen?
Kirby Super Star Ultra
Das dritte Spielchen nennt sich Fressband. Kirby liegt mit weit geöffnetem Mund am Ende eines Förderbandes. Darauf wird Essen transportiert und gelangt somit direkt zu unserem Schleckermäulchen. Dummerweise haben sich aber immer wieder ein paar ungenießbare Raupen eingeschlichen. Diese sollte man besser antippen und dadurch vom Förderband kicken, sodass Kirby sie nicht ebenfalls frisst. Außerdem tauchen immer wieder Bomben auf, die man durch Antippen zu einem seiner Rivalen schicken kann. Wenn eine davon bei Kirby explodiert fällt er eine ganze Weile aus und verpasst viele leckere Snacks. Wer am Ende am meisten davon verputzt hat steht als Sieger da.
Kirby Super Star Ultra
Diese drei Minigames lassen sich entweder gegen den Computer oder gegen drei Freunde spielen. Dazu benötigt man noch nicht einmal mehrere Exemplare von "Kirby Super Star Ultra". Wenn man hingegen den Abenteuer-Modus mit einem Freund spielen möchte, braucht auch dieser eine eigene DS-Karte. Ansonsten darf nur eine Welt (Frische Brise) gemeinsam bestritten werden und dabei muss der kartenlose Spieler stets auf den Bildschirm des Freundes schauen. Dieser Koop-Modus ist (wenn beide über eine DS-Karte verfügen) aber durchaus unterhaltsam. Allerdings wird das Abenteuer dadurch noch einfacher, als es bereits ist. Auch die Minigames machen eine gewisse Zeit lang wirklich Laune. Man hätte aber deutlich mehr solcher lustiger Ideen einbauen können.
