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TrinePC-Review von Sandro Odak (19.10.2009)Im Stile des alten Lost Vikings, das Blizzard Entertainment 1992 für SNES, Amiga, PC und Genesis rausbrachte, kam kürzlich Trine daher und verzückte Playstation-Spieler als Network-Titel für 19,99€. Nun, knappe drei Monate später und auf PSN sowie bei Steam schon erfolgreich, kommt der Mix aus Jump’n’Run, Rollenspiel und Hack and Slay auch als Retail-Ware für den PC in den Handel – glücklicherweise ohne Steam. Wir waren daher mit Zoya, Amadeus und Pontius in einer schrillen Welt voller Gefahren unterwegs. ![]() TrineIngesamt 13 unterschiedliche Level in mehreren Settings bereist der Spieler in Trine, allesamt liebevoll gestaltet und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Da reicht das Repertoire von der königlichen Schatzkammer, die zu Beginn noch als dreigliedriges Tutorial dient und erzählt wie es zur Zusammenkunft der drei so unterschiedlichen Charaktere kommt, die angefüllt ist mit Gold, Silber und allerhand anderen Schätzen, bis hin zu einem von Lava umgebenen, dunklen Schloss, das gleichzeitig auch das Ende des Geschichte bildet. Dazwischen bereisen unsere tapferen Recken mehrere kleinere Dörfer und Ruinen, in denen die Artefakte versteckt sein sollen, die unsere Charaktere und das Land, in dem sie leben, auf einen Schlag retten können. 1 | 2 | 3 | Nächste Seite >> |
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Weitere Bilder zuTrine ansehen [26 Bilder] Trine System: PC Publisher: Nobilis Developer: Frozenbyte Genre: Jump'n'Run Sub-Genre: Action-Adventure Release: 08.10.2009 Spieler: 1 Spieler Version: DE
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