Jambo! Safari: Rette die Tiere im Gamezone-Test

Test CharLu

... transportiert eine tolle Message im Bezug auf den Schutz von Flora und Fauna, aber sieht gar schrecklich aus.

Wildtiere sind nur selten für heimische Wohnzimmer geeignet - es sei denn, sie haben eine virtuelle Form und passen auf ein Modul für Nintendos Handheld DS. Titel, welche sich mit handzahmen Tierchen für den Schoß als auch den brüllenden Gefährten der freien Natur schmücken, gibt es zu Hauf. Nun hat Sega einen weiteren Spross dieser Kategorie auf potentielle Käufer los gelassen und will damit vorzugsweise Spielerinnen bzw. junge Gamer in die Weiten der afrikanischen Steppe entführen.

Ohne Ausbildung geht nix

Jambo! Safari: Rette die Tiere Jambo! Safari: Rette die Tiere Virtuell in Afrika angekommen, entscheidet ihr euch zunächst für einen von vier verschiedenen Ranger: Zwei weibliche und zwei männliche Exemplare stehen zur Wahl. Danach heißt es bei Ben, dem Chef-Ranger, anzutreten, der euch mit euren Zielen vertraut macht und euch während eurer Ausbildung begleitet. Vom blutigen Anfänger zum Top-Ranger, der in der Lage ist Flora und Fauna bestmöglich zu betreuen als auch in Schuss zu halten. Dafür müsst ihr verschiedene Missions-Aufgaben erledigen, mit denen ihr Stufe für Stufe auf der Ranger-Karriereleiter empor klettern werdet.

Jambo! Safari: Rette die Tiere Jambo! Safari: Rette die Tiere Vorzugsweise liegt euer Tätigkeitsschwerpunkt auf dem Fangen von zumeist kranken Tieren sowie dem Aufpäppeln selbiger. Um erfolgreich auf die Jagd gehen zu können, steht euch ein Jeep zur Verfügung, mit dem ihr recht frei über die Steppe bügeln und damit den Tieren hinterher fahren könnt. Aus der Fahrt heraus müssen die verschiedenen Tiere mit Lasso und Netz gefangen werden. Dabei helfen euch Symbole über dem Kopf der Tiere, mit dem ihr ablesen könnt, in welcher Verfassung sie sind. So könnt ihr erkennen, ob ihr es beispielsweise mit einem Leittier zu tun habt, ein zum Spielen aufgelegten Löwen oder ob das zu fangende Tier wirklich ernsthaft krank ist. Ist eure Einfangaktion, die aus verschiedenen, kleinen Abschnitten besteht, Lasso schwingen, verfolgen, ran ziehen - aber bitte mit Gefühl - und final das Netz überwerfen, erfolgreich, wandern die tierischen Gefangenen umgehend in die Pflegestation. Diese könnt ihr auch jederzeit besuchen und euch nach dem Wohl der Tiere erkundigen. Das eine oder andere Mal bleibt es nicht beim Besuch von Tiger, Löwe & Co. und müsst dem Tierarzt unter die Arme greifen. Wahlweise als Assistenz oder in Eigenregie führt ihr hier gleichfalls Missionen aus und sorgt so dafür, dass die tierischen Patienten bald wieder als geheilt und/oder neu erstarkt in die Steppe entlassen werden können.

Auch Ranger bekommen Punkte

Da ihr als Einsteiger und somit bei null anfangt, ist das erfolgreiche Erledigen dieser Aufgaben sehr wichtig für euch. Denn jedes Tier, das ihr eingefangen habt, beschert euch sogenannte Ranger-Punkte. Auch das Pflegen und Kümmern in der Station bringt euch wichtige Erfahrungswerte, die gleichfalls auf euer Ranger-Konto gehen. Partiell findet ihr sogar Extrapunkte dieser Art in der Steppe verteilt, so dass ihr sie nur einsammeln müsst, wenn ihr beispielsweise unterwegs beim Tiere fangen seid.

Jambo! Safari: Rette die Tiere Jambo! Safari: Rette die Tiere Aber nicht nur das Tiere fangen und betreuen bringt wertvolle Punkte, auch verschiedenen Missionen, die ihr immer wieder auf euren Spritztouren durch Steppe erhaltet, erhöhen den Kontostand. So kann es passieren, dass ihr Touristen durch das Gebiet geleiten sollt oder für einen Bildband über Afrika bestimmte Fotos machen müsst. Diese Aufgaben sind als sogenannte Missionsmarker in der Steppe verteilt und ihr müsst einfach nur mit dem Jeep durch diese Punkte hindurch fahren. Doch Vorsicht ist geboten, denn ab und an tauchen auch "Nieten" auf, die sich als Stein entpuppen und wenn ihr mit dem Jeep darüber fahrt, verlangsamt ihr euch. Gerne mitnehmen könnt ihr ein Uhrsymbol, mit dem ihr Zeit für eine Mission hinzu gewinnt oder ihr heimst Bonuskisten ein, wenn ihr sie findet, denn diese spuken brauchbare Objekte aus und erweitern euer Inventar.

Jambo! Safari: Rette die Tiere Jambo! Safari: Rette die Tiere Habt ihr während der Fahrten durch die Steppe als auch durch das Erledigen der Aufgaben ein gewisses Kontingent an Punkten auf eurem Konto zusammen gesammelt, steigt damit nicht nur euer Karrierestatus. Gleichfalls seid ihr in der Lage verschiedene neue Items, Gegenstände und dergleichen mehr mit diesen Ranger-Punkten zu erwerben. Dazu gehören u.a. neue Kleidungsstücke sowie die Möglichkeit die eigene Figur auch optisch zu verändern. Ebenfalls lassen sich neue Fahrzeuge bzw. Fahrzeugteile erstehen. Außerdem erspielt ihr so auf diesem Weg neue Areale, in denen ihr natürlich neue Tierarten findet, die wiederum andere bzw. mehr Punkte für euch bereiten halten. Manche diese Objekte bzw. Möglichkeiten müssen nicht mit den Ranger-Punkten erworben werden, da diese durch das erfolgreiche Absolvieren von Missionen automatisch freigeschalten werden.

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