Armada 2526 im Gamezone-Test

Test Joesie

Dank des ausführlichen und fesselnden Tutorials ist der Titel gut für Einsteiger ins 4X-Genre geeignet.

Die Vorstellung, mein eigenes Imperium in der Galaxie zu gründen, klingt durchaus verlockend. Das Ziel in "Armada 2526" ist es jedoch, "DAS mächtigste intergalaktische Imperium zu werden" Klingt nach harter Arbeit und wenig Spaß für jemanden, der sich ansonsten weitest gehend aus dem spielerischen Weltraumgeschehen heraushält und lieber Siedlungen auf der guten alten Erde baut. Explore, expand, exploit, exterminate, "Armada 2526" verspricht, ein gute Wahl für Einsteiger in die 4x- Weltraumstrategie zu sein. "Das werden wir sehen" dachte ich und machte mich ans erste X.

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Armada 2526 Armada 2526 Wie schon erwähnt, Weltraumstrategie ist nicht meine Königsdisziplin, aber schließlich behauptet das Cover, dass sich "Armada 2526" gut als Einstieg ins Genre eignet. Das sollte es auch, denn wenn ich schon in den Features lese "Flottenmanöver" und "Koloniemanagement", bekomme ich Zweifel, ob ich da eine gute Figur machen werde. Denn die zwölf verschiedenen Rassen, die man entweder selber spielen oder als Gegner auswählen kann, sollen stark entwickelt sein und über eine ausgeprägte Computerintelligenz verfügen.Eingeschüchtert von dieser Ansage, mache ich mich also ans Tutorial und bin sofort drin im Geschehen. Ich spiele für die Föderation der Menschen und beginne mit meiner kleinen Kolonie, genannt Erde. So weit so gut, da kenne ich mich aus.

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Armada 2526 Armada 2526 Durch das Tutorial führt einer kleiner, namenloser Roboter, der sehr leicht verständlich erklärt, wie man sich im Spiel von Stern zu Stern bewegt, welche Schiffe benötigt werden, um andere Systeme zu erforschen und wie man darauf schließlich neue Kolonien gründet, Gebäude errichtet und den Wachstum der Kolonie beschleunigt. Alles, was auf dieser Ebene geplant, errichtet oder entwickelt wird, dauert eine bestimmte Anzahl an Runden, die jederzeit absehbar sind. Dazu gehören beispielsweise gewisse Technologien. Durch die Errichtung eines Forschungslabors als erste Gebäudestufe, kann man später entscheiden,welche Spezialisierung das Labor in der nächsten Gebäudestufe bekommt.Was von den jeweiligen Forschungseinrichtungen als nächstes untersucht und freigeschaltet wird, plant man am Forschungsbaum, der sehr umfangreich ist. Wählt man die Gebäudeforschung, kann man zum Beispiel neue Arten von Raumarchen erforschen, die nötig sind, um Kolonien auf Sternen mit anspruchsvollerer Atmosphäre zu gründen. Mithilfe von Transportern kann man die Bevölkerung, zwischen den verschiedenen Kolonien umsiedeln, um so dem Wachstum auf die Sprünge zu helfen. Verschiedene Gebäude sorgen für Unterhaltung und Sicherheit für das Volk. Denn es kann durch Umweltverschmutzung, Überbevölkerung und zu hohe Steuern auch schnell zu Unruhen kommen, was große Probleme mit sich bringen kann, wie den Verlust von Einnahmen, beschädigte Gebäude, bis hin zum Verlust der kompletten Kolonie.

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