Wenn ihr bereits den Vorgänger mochtet, wird euch auch der neuste „Cobra 11“-Teil zusagen.
Präsentation mit Höhen und Tiefen
Alarm für Cobra 11: Burning Wheels
Bereits "Alarm für Cobra 11: Nitro" und "Alarm für Cobra 11: Crash Time" boten eine ähnlich solide Grafik wie der aktuelle Teil. Zwar hat sich in Sachen Grafik nur wenig getan, dennoch macht die Darstellung der Stadt sowie der Autobahn auch heute noch einen verhältnismäßig guten Eindruck: Ordentliche Weitsicht und ein relativ hoher Detailgrad samt flüssiger Darstellung sorgen für Pluspunkte. Ebenfalls wieder mit an Bord ist das Schadenssystem, welches dank fehlender Autolizenzen voll zur Entfaltung kommt. Dafür vermiesen nach wie vor die schwachen Explosionen oder auch immer wieder auftauschende Pop-Ups das Spielgeschehen. Darüber hinaus sind die fehlenden Fußgänger sowie Autofahrer in der heutigen Spiele-Generation nicht mehr akzeptabel. Aber auch die soundtechnische Präsentation kann nicht wirklich überzeugen: Zwar erwarten euch die typischen Musikklänge, die Synchronsprecher scheinen für die Vertonung aber nur mit einem Hungerlohn abgespeist worden zu sein. Die schlechten Sprüche der Charaktere tun dabei ihr Übriges. Hinsichtlich der Steuerung haben die Entwickler aber ordentliche Arbeit geleistet - die verschiedenen Vehikel steuern sich sehr angenehm und direkt.
