Arielle die Meerjungfrau: Abenteuer unter Wasser im Gamezone-Test

Test polidolly

Der Titel nutzt alle Möglichkeiten des NDS, fiel nur leider sehr kurz und ganz besonders leicht aus.

Viele Extras für kurzweiligen Spaß

Arielle die Meerjungfrau: Abenteuer unter Wasser Arielle die Meerjungfrau: Abenteuer unter Wasser Was die Extras in diesem Spiel anbetrifft, so sind diese zwar von der Menge her okay, aber bieten leider nur sehr kurzweiligen Spaß. Die meisten dieser Beigaben findet ihr in Arielles Grotte. Hier könnt ihr die Inneneinrichtung, die aus den gefundenen Schätzen besteht, umstellen oder mit dem Pinsel die Wandfarbe ändern. Die Funktion der Gegenstände, die ihr in den Schatztruhen gefunden habt, ist zwar sehr nett, aber leider viel zu kurz ausgefallen. Ihr bekommt nämlich wenige Sekunden lange Ausschnitte aus dem Kinofilm zu sehen (quasi ein Blick in die Zukunft), wenn ihr die entsprechenden Objekte zu Arielles Wahrsagerperle herüberzieht und diese dann darauf fallen lässt. Eine nette Idee ist auch die Jam-Session mit der Seepocken-Band, nur leider auch nur für eine kurze Weile. Denn das Musikmachen mit den Meeresbewohnern ist beim ersten Mal recht lustig, doch schon beim zweiten oder spätestens dritten Versuch bekommt man das Ganze perfekt hin und somit hat man wenig Lust auf weitere Runden. Als weiteres Extra gibt es noch die Tricks, die euch Arielles Freund Fabius vorführen kann. Sammelt ihr im Laufe des Spiels genug Tigermuscheln ein, dann schaltet ihr bestimmte Tricks, wie den "Bauch-Schwimm-Trick", von ihm frei. Nur einen kurzweiligen Spaß bietet auch der Mehrspieler-Modus, der euch erlaubt zusammen mit Freunden eine Jam-Session zu veranstalten oder untereinander Schätze auszutauschen.

Knuddelige Optik

Arielle die Meerjungfrau: Abenteuer unter Wasser Arielle die Meerjungfrau: Abenteuer unter Wasser Optisch kann "Arielle die Meerjungfrau: Abenteuer unter Wasser" mit größtenteils farbenfrohen, aber gelegentlich auch mal passend zum Level düster gehaltenen Unterwasserwelten und recht gut animierten Meeresbewohnern die anvisierte jüngere Zielgruppe ganz gut zufrieden stellen. Grafisch besonders gelungen, doch leider etwas zu kurz geraten sind die im Spiel gezeigten Ausschnitte aus dem Kinofilm, die dank einwandfreier Qualität zu überzeugen wissen. Die musikalische Untermalung lockt dagegen mit schlichtem und zu wenig abwechslungsreichem Gedudel keinen hinter dem Ofen hervor. Sehr kindertauglich ist die Steuerung, die sich fast ausschließlich auf den Taststift beschränkt und zudem keinerlei Probleme bereitet. Zu Bemängeln ist lediglich das DS-Mikrophon, denn hier kommt es zu gelegentlichen Ausfällen, so dass Stimmen oder das Reinpusten nicht wahrgenommen werden.

Meinung

Wertung zu Arielle die Meerjungfrau: Abenteuer unter Wasser (NDS)

Wertung:

5.2 /10
Pro & Contra
Guter Einsatz des Touchscreensknuddelige und schön animierte Zeichentrickfiguren
Viel zu kurze Spielzeitextrem einfacher Schwierigkeitsgradsehr kleine Levelswenige und zudem sehr kurzgehaltene AufgabenProbleme mit dem Mikrobis auf ein kleines Spielchen mit Fabius ist nur Arielle steuerbar
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