Ob das spannende Gameplay der Kultserie auch aus der Ego-Perspektive Spaß macht, lest ihr in unserem Test.
Vorbildliche Inszenierung
Commandos: Strike Force
Obwohl man zu Beginn des Spiels noch ein Renderware-Logo zu sehen bekommt, ist die Technik hier größtenteils auf dem allerneuesten Stand. Die einzelnen Schauplätze strotzen nur so vor Details und auch das Leveldesign und die Texturen sind auf einem sehr hohen Niveau. Auch die drei Hauptdarsteller wurden hervorragend in Szene gesetzt und wachsen einem dank packender Zwischensequenzen in Echtzeit-Grafik sehr schnell ans Herz. Lediglich bei den Animationen hätte man etwas sauberer arbeiten können, manchmal wirken die Bewegungen der Protagonisten einfach zu abgehackt und steril. Doch die stimmige Atmosphäre kommt nicht nur durch die vorbildliche Grafik auf, sondern in erster Linie auch durch die hervorragenden Sprecher der Charaktere. Wie von Eidos gewohnt, wurden hier echte Profis ins Tonstudio geschickt, wodurch die Missionsbesprechungen und Kommentare der Darsteller absolut glaubhaft rüberkommen. Natürlich ist auch die filmreife Musik erste Sahne und sorgt zusätzlich für stimmungsvolle Weltkriegs-Stimmung.
