18 Hunderassen, viele Kunststücke die man dem Hund beibringen kann aber ein sich schnell wiederholendes Gameplay.
Mehr ein GBA-Spiel, als ein DS-Titel
Dogz
Sowohl optisch als auch steuerungstechnisch kann "Dogz" mit einfacher Comic-Grafik, den putzigen, aber niemals in Großansicht präsentierten Hunden und dem wenig berauschenden Einsatz von Stylus, Touchscreen und Mikrofon wenig punkten und gleicht mehr einem Spiel für den GBA als für den NDS. Zwar kann man sowohl den Namen des Hündchens als auch die Befehle wie "Sitz" und "Platz" ins Mikro rufen, doch leider funktioniert die Stimmerkennung nur bei einfachen Befehlen optimal. Ruft man zum Beispiel "Pfote geben" ins Mikro, dann wird dieser Befehl nur sehr selten richtig erkannt. Ebenso wenig überzeugend ist auch die Steuerung der Figur mit dem Stylus ausgefallen, die sich vor allem dann problematisch gestaltet, wenn Hindernisse oder Personen im Weg herumstehen und man dann den Charakter einfach nicht mit dem Touchpen drumherum navigieren kann. Generell wird im Spiel viel zu wenig von der Touchscreenfunktion Gebrauch gemacht. Es ist ärgerlich und schade, dass man hierfür wie geschaffene Aktionen wie das Streicheln oder das Bürsten nicht selber mit dem Stylus machen kann. Was den Sound und die Musik betrifft, so ist diese mit den notwendigen Hundelauten wie Bellen und gelegentlichem Jaulen und einfachen Orgelmelodien solide ausgefallen.
