Dragon Ball Z: Burst Limit im Gamezone-Test

Test Goreminister

Burst Limit bietet altbewährte Dragonball Z Kost, die gut aufpoliert wurde, aber unterm Strich zu wenig Neuerungen bietet.

Dragon Ball Z: Burst Limit Dragon Ball Z: Burst Limit Auch musikalisch mag Burst Limit wohl nur die Fans vollends befriedigen oder eben die Sorte von Spielern, die sägenden Japano-Pop Titeln nicht abgeneigt sind. Natürlich wird das Intro von der japanischen Originalmusik untermalt, während die Synchronisation komplett englisch ist und deutsche Spieler mit Untertiteln vorlieb nehmen müssen, die zudem etwas zu groß eingeblendet werden. Schade, denn hätte man es bei der originalen Synchro plus deutschen Untertiteln belassen, wäre sicherlich noch einmal wahre Animestimmung aufgekommen. Soviel aus der Budokai-Reihe übernommen und im Bezug auf die Synchronisation vergessen, einen wichtigen Punkt in die Wertung mitzunehmen. Außer der Musik gibt es natürlich die obligatorischen Prügelgeräusche und auch hier hat man sich an der US-Vorlage bedient und gesampelt. Somit kann man auch diesem Faktor ein "solide" bescheinigen, da es weder extreme Ausflüge nach oben oder unten gibt.

Meinung

Wertung zu Dragon Ball Z: Burst Limit (X360)

Wertung:

7.6 /10
Pro & Contra
Viele Dinge zum frei schalten sorgen für lang anhaltenden Spielspaßauch für Einsteiger durchaus geeignetleicht zugängliche BedienbarkeitDrama-Sequenzen und Optionenansprechend animierte Charaktereschnelles teils explosives Gameplay
Einige Charaktere aus dem Dragonball Z Universum werden schmerzlich vermisstleider nur ein sogenanntes „Update“ der Dragonball Z-Budokai Reiheleicht verwaschene HintergründeOnline-Modus hackt manchmal im vs-Modekein Online-Turnier-Modus
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