Kann der Titel als ernsthaftes Musikprogramm herhalten oder ist er doch nur eine nette Spielerei für zwischendurch?
Volvoice
Electroplankton
Zu guter letzt hätten wir da noch das Volvoice-Plankton. Wie auch die Rec-Rec ist es hungrig auf Geräusche. Tippt seinen pummeligen Körper an und füllt ihn mit Nahrung, indem ihr etwas ins Mikro posaunt. Seid ihr fertig, so tippt den lustigen Gesellen nochmals an und er gibt das eben Aufgenommene wieder. Klingt ja nicht sonderlich spannend. Doch das ist längst nicht alles. Euch stehen 15 verschiedene Effekte zur Verfügung. Habt ihr etwas ins Mikro gesprochen, so kann dies nun rückwärts wiedergegeben werden. Weitere Optionen wie beispielsweise schneller, langsamer, tiefer, höher, verzerrt, mit Echo, Roboterstimme und viele mehr sind ebenfalls vorhanden.
Kritikpunkte
Electroplankton
So, damit hätten wir dann alle komplett. Man kann nicht sagen, dass die eine Spezies cooler ist als die andere, denn das sieht jeder ein wenig anders. Es gibt Plankton das dem Einen richtig gut gefällt, während jemand anders es total langweilig findet. Je nach Geschmack. Insgesamt sind aber schon ein paar interessante Dinge mit dabei. Durch die Vielfalt und die zehn unterschiedlichen Rassen dürfte also jeder seine Favoriten finden. Es gibt allerdings einige Faktoren, die den Spaß ein wenig trüben. Jede Spezies steht für sich. Das heißt, dass ihr entweder mit den Rec-Rec etwas aufnehmen könnt oder mit den Tracy Klänge erzeugt, aber beide verbinden ist nicht drin. Alle zehn stehen isoliert alleine da. Doch es kommt noch schlimmer. Wollt ihr besonders gelungene Kreationen speichern, um sie Freunden zu zeigen oder später nochmals anzuhören, müsst ihr in den sauren Apfel beißen. Es bleibt leider nichts anderes übrig, als den DS entweder in den Standby-Mode zu versetzen oder auszuschalten, denn speichern ist nicht möglich! Ja, ihr habt richtig gelesen! Egal wie genial ihr musiziert habt, es kann nicht festgehalten werden. Das ist schon mehr als schade, denn es trübt den Spaß am Ausprobieren, wenn man weiß, dass man sowieso gleich wieder alles aufgeben muss.