Hat man erst einmal begonnen die Städte in Schutt und Asche zu legen, hört man so schnell nicht mehr auf.
Die Technik
Elements of Destruction
Vor allem bei der Technik kann Elements of Destruction nicht überzeugen. Optisch ist der Titel einfach weit entfernt vom gewohnten Standard des Handhelds und gerade die Gebäude und die Naturgewalten sehen einfach langweilig und schwach aus. Ein wenig mehr Details hätten es da schon sein dürfen. Auch beim Sound macht das Spiel keine bessere Figur und die Musik wird ebenso wenig dem DS gerecht wie die Grafik. Wenigstens bleiben uns andere technische Mängel, wie beispielsweise eine ruckelnde Grafik erspart.
Bei der Steuerung kann Elements of Destruction hingegen punkten und die Steuerung mit dem Touchscreen funktioniert einfach und problemlos. Da auch keine Tasten in der Regel benötigt werden entfallen die nervigen Wechsel zwischen der klassischen Steuerungsvariante und der Steuerung mit dem Touchscreen auch komplett.
