Eine Tiersimulation die auf der Hana Deka-Marke des japanischen Fotografen Yoneo Morita basiert.
Auch ein größerer Umfang hätte dem Spiel gut getan und schon nach wenigen Spielstunden dürften selbst Anfänger bei allen Tieren die Freundschaftsanzeige komplett gefüllt und alle Minispiele und die über 300 Bilder freigeschaltet haben. Hier wäre auf jeden Fall noch mehr drin gewesen und ich denke mit achtzehn verschiedenen Tieren hätte es wohl noch Möglichkeiten gegeben das Spiel ein wenig umfangreicher zu gestalten.
Grafisch kann der Titel überzeugen
Hana Deka Club: Meine Haustierfarm
Was die Grafik angeht weiß Hana Deka Club - Meine Haustierfarm zu gefallen. Die verschiedenen Tiere sind hübsch und vor allem liebevoll designt und die Hunde müssen sich eigentlich gar nicht mal vor der Konkurrenz von Nintendogs verstecken. Hier und da hätten vielleicht die Hintergründe noch ein wenig detailreicher gestaltet werden können, aber im Großen und Ganzen geht die Grafik in Ordnung. Beim Sound sieht es dagegen nicht so gut aus und die Hintergrundmusik dürfte vor allem älteren Videospielern schnell auf den Geist gehen. Immerhin kann man die Hintergrundmusik problemlos im Sound-Menü abschalten. Die Geräusche der Tiere sind hingegen gelungen und können so eine passende Atmosphäre schaffen.
Die Steuerung bei Hana Deka Club - Meine Haustierfarm kann hingegen ohne Zweifel überzeugen. Das komplette Spiel wird per Stylus und ohne jegliche Tastenverwendung gespielt. Dies funktioniert in der Praxis sehr gut und vor allem einfach, was Anfängern auf jeden Fall den Einstieg ins Spiel erleichtern sollte.
