Mit dem Titel können nun auch Playstation Portable-Spieler auf Medaillenjagd gehen und die Tasten des Handhelds malträtieren.
Durchschnitt beim Rest der Technik
International Athletics
Wie eingangs bereits erwähnt, müsst ihr bei "International Athletics" mit überdurchschnittlich langen Ladezeiten leben - sei es nun zum Spielstart als auch zwischen den Disziplinen. Hier hätten die Entwickler gerne noch ein ganzes Stück nachbessern können. Ähnlich sieht dies bei der grafischen Präsentation aus: Während einige Kameraeinstellungen noch recht atmosphärisch wirken (so wackelt die Kamera kurz, wenn beim Langlauf ein Läufer vorbei läuft), kann die grafische Leistung des Spiels allenfalls das Prädikat "Durchschnitt" erlangen. Gerade die Sportler sehen wirklich kantig und undetailliert aus - bestes Beispiel sind die Siegerposen: Selbst bei einem Weltrekord streckt euer Athlet seine kantigen Arme in einem derart langsamen Tempo in die Luft, so dass man denken könnte, die gezeigte Szene läuft in Zeitlupe ab. Aber in Sachen Framerate hat "International Athletics" so manches Mal zu kämpfen: Während das Spielgeschehen noch recht flüssig abläuft, kommt es in den kurzen Cutscenes in Ingamegrafik immer wieder zu kleinen Rucklern, die selbst auf der PSP nicht sein müssen. In Sachen Sound reißt das Spiel ebenfalls keine Bäume aus: So muss komplett auf einen Kommentator verzichtet werden, auch Musik und die restlichen Soundeffekte sind maximal Durchschnitt.
