Ein kluger und durchdachter Third-Person-Shooter mit einer hoch interessanten Story aber auch manchem Makel.
Kane & Lynch: Dead Men
Größtes Manko des Spieles ist die ungenaue Steuerung per Gamepad. Vor allem Anfänger dürften schwer daran zu knabbern haben, aber auch Profis müssen sich am Anfang einspielen und werden wohl schon im Tutorial einige verbitterte Momente erleben, in denen einfach nichts so klappt und ausgeführt wird, wie man sich das vorgestellt hat. Sobald man sich aber an die Kameraführung per rechtem Stick gewöhnt hat, läuft alles recht flüssig weiter. Zielen fällt einem, konsolenbedingt, schwer wie eh und je und vor allem in großen Schießereien mit vielen Gegnern zielt man dann auch öfters daneben. Durch die Wiederbelebungsfunktion wird dies aber größtenteils wieder wettgemacht, da die Kameraden uns in einem Großteil der Fälle retten.
