Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012 im Gamezone-Test

Test Michael Stadler

Wieder eine gewagte Mischung aus Reaktionstests, die gesamt ein holpriges Gameplay ergeben.

London in Quietschbunt

Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012 Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012 Grafisch ist der Titel auf dem quietschbunten Niveau der Vorgänger. Poppige, grelle, fröhliche Farben dominieren das Gesamtdesign und tauchen selbst den ach so bedrohlichen Nebel in so kindgerechte Farben dass der Dunst eher wie eine riesige Welle köstlich schmeckender Zuckerwatte aussieht. Die Charakteranimationen beschränken sich in Zwischensequenzen auf gefühlte drei Bewegungen, was in den Wettkämpfen natürlich anders aussieht. Hier zeigen sich die Spielfiguren in athletischer Topform und lassen jegliche körperliche Ertüchtigung so aussehen wie sie auszusehen hat. Auf die Ohren bekommt der Spieler die gewohnt ohrwurmigen Hintergrundmelodien in Kombination mit dem frenetischen Applaus der Zuschauer. Melden sich die Spielfiguren zu Wort sollte man den Ton lieber ganz leise stellen, denn mehr als stupide Ausrufe werden nicht geboten. Der obligatorische 3D-Effekt präsentiert sich solide, passt gut in die Gesamtoptik, stellt jedoch kein Herausstellungsmerkmal dar.

Meinung

Wertung zu Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012 (3DS)

Wertung:

6.8 /10
Pro & Contra
Medley-FunktionGewohnt solider GrafikstilÜber 50 DisziplinenLokaler Multiplayer
Charakteranimationen in Sequenzen sehr begrenztZu wenig SpielZu viel ReaktionstestStorymodus zum GähnenKein Multiplayer via InternetNervende Geräusche der Spielfiguren in Unterhaltungen
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