Max and The Magic Marker im Gamezone-Test

Test CharLu

Eine gesunde Mischung zweier Genres, von der es vor allem für jüngere Spieler ruhig mehr geben dürfte.

Max and The Magic Marker Max and The Magic Marker Hilfreich auf euren Wegen sind ohne Frage gut platzierte Checkpoints als auch die liebenswürdigen grünen Gobos. Das sind Max imaginäre Freunde, die in seinen Bildern leben und stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn ihr mit Max einmal nicht weiter wisst. Auch zu Beginn des Spiels helfen sie euch, die grundlegenden Aktionen mit Max und seinem magischen Stift zu verwenden. Doch leider hat auch hier das Monster seine schmutzigen Krallen im Spiel gehabt! Ein Teil von Max Freunden wurde verwandelt. Sie sind nun lila, vor allem aber böse. Dagegen könnt ihr nicht viel tun, außer den fiesen kleinen Gestalten einen Stein über den Kopf malen und diesen dann fallen lassen, so dass ihr den Bösewicht ausschalten könnt. Auf jeden Fall besser bevor euch dieses Schicksal ereilt - denn eine Berührung mit den lila Kerlchen bedeutet das "Game over" für euch.

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Einfach mal die Ebene wechseln

Max and The Magic Marker Max and The Magic Marker Während ihr Welt für Welt bzw. Level für Level spielt, werdet ihr von einer - zugegeben - etwas eintönigen, langweiligen Musik begleitet. Stört euch nicht weiter daran und genießt vielmehr die zwar irgendwie einfache, aber doch sehr fantasievolle Optik. Alle Level erscheinen in einem gezeichneten Gewand und wissen mit Charme, Abwechslung und partiell Liebe zum Detail zu gefallen. Kräftige Farben, niedliche Figuren und rundherum Kind gerechte Atmosphäre wissen genauso zu überzeugen, wie die weitestgehend gelungene Steuerung. Partiell erweist sich vor allem die Maus als störrisch und etwas lahm, wobei das ein Punkt sein dürfte, der mehr erwachsenen Spieler aufstoßen wird als einem Kind. Genauso wird ein Kind stets genügend Herausforderung finden, da es mit Köpfchen Wege finden muss, um dem Monster Einhalt gebieten zu können. Eine gelungene Sache ist dabei auch die Option, zwischen den Ebenen hin- und herschalten zu können. Während die Jump'n Run Einlagen alle im Spielbildschirm erledigt werden, wo auch die Zeichnungen gemacht werden können. Wer nicht direkt im Spiel malen will, kann dies auch tun, indem aus der Traumwelt = Spielwelt in eine Art Standbild wechselt. Einfach die "Space" Taste drücken und schon erscheint der aktuell zu sehende Bildabschnitt wie eingefroren - bezeichnet als Pausenbildschirm, welcher allerdings die Option bietet, hier seine Zeichnung in Ruhe mit Muße zu erledigen. Seid ihr mit eurem Machwerk zufrieden drückt ihr einfach erneut die "Space" Taste, womit ihr zurück ins Spielgeschehen gelangt.

Meinung

Wertung zu Max and The Magic Marker (PC)

Wertung:

7.8 /10
Pro & Contra
einfache, aber sehr liebevoll gestaltete Optikwitzige Figuren und eine spannende Geschichteviele, viele Rätsel und Aufgabenstetig steigender aber immer moderat bleibender SchwierigkeitsgradSteuerung für Jump’n Run Einlagen wahlweise über Tastatur oder Joypad (einfach einzustellen über Optionsmenü)
eintönige, irgendwie langweilige MusikMaus- und damit Stiftsteuerung partiell störrisch und ungenauSpielverlauf hakt gelegentlich – ist nicht 100%tig flüssig
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