Metal Gear Solid: Snake Eater 3D im Gamezone-Test

Test Michael Stadler

So gelungen die Umsetzung für den Handheld auch ist, es bleibt ein Titel für die heimische Couch.

3D-Schlangen

Metal Gear Solid: Snake Eater 3D Metal Gear Solid: Snake Eater 3D Optisch macht der Titel eine mittelmäßige Figur. Sicher sind die Zwischensequenzen noch immer nett anzusehen und auch die Dschungellandschaft hat seine nostalgischen Facetten, jedoch haben wir im Jahre 2012 schon besseres sehen dürfen. Die Texturen sind heute nicht mehr knackig sondern matschig und grob, die Animationen wirken bisweilen etwas hölzern. Auf die Ohren bekommen wir dazu eine erstklassige, wenn auch nur englische, Synchronisation und mächtige Soundeffekte die vor allem in den Zwischensequenzen ordentlich Dampf auf die Kopfhörer geben. Der 3D-Effekt vermittelt ansehnlichen Tiefgang, ordentliche Räumlichkeit, hat jedoch mit plötzlich in den Bildvordergrund schnellenden Objekten zu kämpfen. Noch nie haben uns Blätter auf dem Screen so irritiert und Unbehagen bereitet wie in diesem Spiel.

Meinung

Wertung zu Metal Gear Solid: Snake Eater 3D (3DS)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Lange VideosequenzenCineastische InszenierungFette BossgegnerHeilen, Jagen, TarnenSchleich-ActionStimmiges Leveldesign3D-Effekt
Etwas undynamischer SpielablaufLeichter Hang zur MonotonieSpielgeschehen etwas zu langatmigFür unterwegs zu ausführlichMatschige Texturen
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