MotorStorm: Arctic Edge im Gamezone-Test

Test Michael Sosinka

Rasante Rennen, abwechslungs- reiche Strecken, unterschiedliche Vehikel u. ein Schwierigkeitsgrad, der nicht zu verachten ist.

Eiskalte Optik

MotorStorm: Arctic Edge MotorStorm: Arctic Edge Technisch ist Motorstorm: Arctic Edge eines der grafisch opulentesten Rennspiele auf der PSP und kann technisch mit einem Gran Turismo PSP locker mithalten. Die abwechslungsreichen Strecken glänzen mit hübsch spiegelnden Eisflächen, unwirtlichem Schneegestöber und teilweise beeindruckenden Sichtweiten. Die Texturen befinden sich auf gehobenem Niveau, während Pop-Ups oder Ruckler nicht zu verzeichnen sind. Hinzu kommen die detaillierten Wagenmodelle, die stylischen Menüs und die akzeptablen Ladezeiten. Unterstützt wird der positive Eindruck von aufwirbelndem Matsch, Gletscherspalten oder Lawinenabgängen. Außerdem darf man sich auf ein exzellentes Intro freuen. Passend dazu sei noch der äußerst gelungene Lizenz-Soundtrack erwähnt, der mit Stücken von Motorhead oder The Hives auftrumpft. Insgesamt umfasst die Liste 20 Songs, was mehr als ausreichend ist. Ebenfalls nicht zu verachten sind die kernigen Motorengeräusche der Fahrzeuge.

Meinung

Wertung zu MotorStorm: Arctic Edge (PSP)

Wertung:

7.9 /10
Pro & Contra
gelungene Fahrzeug- und Streckenvielfaltviele unterschiedliche Routen und Untergründefordernder und umfangreicher Karriere-Modusdiverse freischaltbare Objektebis zu 10 Wagen auf der Streckegute wenn auch aggressive KIhäufiger Einsatz des Nitrosflüssige und detaillierte Grafikakzeptable Ladezeitentoller Lizenz-Soundtrackhübsches IntroOnline-Mehrspieler
dem Karriere-Modus mangelt es etwas an Spiel-Modimanchmal zu rüpelhafte KIkann schnell frustrierend werdenkeine Neuerungen im Vergleich zu den Vorgängern
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