Naruto: Ninja Destiny 2 im Gamezone-Test

Test Alexander Winkel

In der zweiten Runde K.O.! Naruto mag vielleicht junge Fans erreichen, aber keine Zocker überzeugen!

Technisches Schlusswort

Naruto: Ninja Destiny 2 Naruto: Ninja Destiny 2 Wie auch schon der Vorgänger besticht die Optik mit einer 3D Grafik, die aber alles andere als schick umgesetzt wurde. Seien es die Arenen, in denen gegenseitig Backpfeifen verteilt werden, oder aber die Außenwelt in Konoha bzw. in den Labyrinthen, es mangelt an Details. Die Arenen bietet bis auf einen kontrastreichen Bitmap-Hintergrund kaum Abwechslung und die Stadt wirkt aus der Vogelperspektive schlicht sowie aufgrund mangelnder Bewohner einfach nur steril. Hier bewegt sich nichts außer eine minikleine Figur, die man aufgrund nach hinten fliegender orangefarbener Arme gerade noch als Naruto erkennen kann. Immerhin gefallen die gezeichneten Kämpfer und deren Animationen, die recht dynamisch wirken. Auch die kleinen Sequenzen beim Einsatz des geheimen Jutsus sehen stets nett aus. Insgesamt fehlt es dem Titel aber an Charme und Überzeugung, was auch aufgrund fehlender Sprachausgabe und einem schlichten Soundtrack zustande kommt. Und nicht nur auf dem zweiten Blick wird man den Eindruck einfach nicht los, dass es sich hier um ein minimalistisches Update des Vorgängers handelt, um mit dem Namen Naruto nochmals etwas Geld in die Kassen zu bringen.

Meinung

Wertung zu Naruto: Ninja Destiny 2 (NDS)

Wertung:

5.7 /10
Pro & Contra
25 unterschiedliche Kämpfer3D Kampfspielzufallsgenerierter Quest-Moduseinsteigerfreundlich
Banaler und sehr kurzer Storymodusschlichtes Kampfsystem mit wenig Angriffsmöglichkeitenmäßige Präsentationlangweiliger Quest-Modus
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