Bereit für eine gepflegte Panzerfahrt in der staubigen Wüste Nordafrikas?
Und was gibt's Neues in Sachen Technik?
Nichts. Tatsächlich sieht Dunes of War genauso aus wie Panzer Elite Action und spielt sich auch so. Nur mit dem Unterschied, dass die weiß-grauen osteuropäischen Winterlandschaften des Vorgängers nunmehr vereinzeltem Palmenwuchs und bläulich-schimmernden Oasen auf gelblichem Wüstensand gewichen sind. Die Grafik liegt eindeutig hinter aktuellen Standards. Einzig die recht detailliert gestalteten Panzermodelle gefallen. Die optische Darstellung von (Explosions-) Effekten, Häusern und sonstigen Umgebungsobjekten wirkt jedoch absolut unspektakulär.
Panzer Elite Action: Dunes of War
Beim Sound sieht's etwas besser aus. Der Gefechtslärm dröhnt recht eindrucksvoll, die Panzerketten rasseln bedrohlich über den heißen Wüstensand und die Sprecher, die vor Beginn der jeweiligen Einsätze die in einem Textfenster ausgewiesenen Missionsziele laut vorlesen, klingen ganz ordentlich. An einigen Stellen des Spiels hätte man sich vielleicht eine kräftigere, zumindest aber abwechselungsreichere Musik gewünscht. Ein Schnellspeichern innerhalb der Missionen ist übrigens nicht möglich, was man in diesem Fall aber gelten lassen darf, weil die automatischen Speicherpunkte fair gesetzt wurden.
